Das Schlagwort „Elektrosmog“ wird heute alltäglich verwendet. Viele Menschen befürchten gesundheitliche Risiken durch elektromagnetische Felder, denen sie zu Hause und im Beruf ausgesetzt sind.
Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen informiert in einer neuen Broschüre ausführlich über das Thema Elektrosmog im Alltag.
Allgemein verständlich dargestellt werden die einzelnen Quellen der elektromagnetischen Strahlung, denen jeder zu Hause und im Beruf ausgesetzt ist – darunter Küchengeräte und Stromleitungen, drahtlose Funksysteme (WLAN und Bluetooth) und Mobiltelefone.
Elektrische und magnetische Felder sollten – soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll – so gering wie möglich gehalten werden. Die Broschüre soll einen Überblick über die möglichen Gesundheitsgefahren von Elektrosmog liefern und über die rechtlichen Rahmenbedingungen aufklären. Außerdem bekommen die Leserinnen und Leser praktische Tipps zum eigenen Verhalten und zum vorsorgenden Umgang mit Geräten.
"Weitaus schneller als die Forschung Antworten auf offene Fragen zum Elektrosmog liefern kann, entwickelt sich die Technik weiter. Umso wichtiger ist die klare und regelmäßige Information der Bürgerinnen und Bürger, wozu diese Broschüre beitragen will", so der nordrhein-westfälische Umweltminister Eckhard Uhlenberg.
Die Broschüre "Elektrosmog" kann beim Infoservice des Ministeriums
unter der Tel. 02 11 – 45 66 666
oder per E-Mail an
[email protected] bestellt werden.
Im Internet ist die Broschüre
hier abzurufen.