Die von Systemanbieter Viega in dieser Form erstmals angebotene Reihe an Fachsymposien zum Thema Trinkwassergüte hat augenscheinlich bei Fachplanern und Fachhandwerkern „einen Nerv getroffen“. Bereits an den ersten zehn Veranstaltungen konnten mehr als 1.600 Teilnehmer begrüßt werden.
Mehr als 1.600 Fachplaner und Fachhandwerker besuchten bereits, wie hier in Gelsenkirchen, die Viega-Fachsymposien.
Erfahrung vermitteln und Fachkompetenz fördern, so beschreibt Viega das Ziel der Anfang des Jahres gestarteten Fachsymposien. Dies wird formell durch die Wahl der Veranstaltungsorte unterstrichen: die Symposien finden generell in den Hörsälen von Fachhochschulen statt. Viel entscheidender ist aber zweifellos die inhaltliche Komponente. Um dem selbst gesteckten hohen Anspruch gerecht zu werden, wartet Viega mit einer Referenten-Riege auf, die ihre jeweiligen Themenbereiche ebenso fachkundig wie kurzweilig behandelt.
Dr. med. Roland Suchenwirth vom Landesgesundheitsamt Niedersachsen, Privat-Dozent Dr. med. Thomas Kistemann vom Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn, Professor Dr. jur. Christian Döring von der Fachhochschule Biberach sowie Helmut Liebreich und Jens Röcher von Viega gehen dabei auf nahezu alle Bereiche ein, die für den Erhalt der Trinkwassergüte in einer Hausinstallation von Bedeutung sind: Planung und Auslegung, Installation und Inbetriebnahme, hygienebewusster Betrieb und mögliche juristische Fallstricke sind nur einige der Stichworte, die im Rahmen der Symposien regelmäßig fallen.
Als positiv bewerten die Teilnehmer der bisher durchgeführten Fachsymposien aber nicht nur diese Breite an Informationen, sondern darüber hinaus den durchgängigen Praxisbezug.