Das Bad mit modernen Armaturen auszustatten, ist zuvorderst keine dekorative Maßnahme. Vielmehr steht die Qualität des Trinkwassers auf dem Spiel, wenn die Transportbedingungen für das bedeutendste aller Lebensmittel nicht stimmen.
Die beiden neuen Broschüren informieren über die Folgen des Einsatzes schadhafter Armaturen und beinhalten aktuelle Hygienevorschriften.
Für Bauherren, Renovierer und Modernisierer sind Armaturen oft nicht mehr als ein optisches Gestaltungsmittel. Deshalb verwenden sie häufig auch viel Zeit und Mühe darauf, die ihrem Stil entsprechenden „Accessoires“ auszuwählen.
Dabei sollte eigentlich jeder wissen, dass moderne Wasserspender einen weitaus größeren Stellenwert einnehmen als den bloßer Dekoration. Schließlich bilden sie das Herzstück des Badezimmers, sind verantwortlich für dessen Funktionalität, die Wasserqualität sowie die Lebensdauer der gesamten Trinkwasserinstallation.
Nicht zuletzt deshalb informiert die Arbeitsgemeinschaft Sanitärarmaturenindustrie (AGSI) im VDMA-Fachverband Armaturen in zwei Broschüren über die Folgen des Einsatzes schadhafter Armaturen. Neben aktuellen Hygienevorschriften und Vorgaben für Lärmschutzmaßnahmen finden sich in den Titeln „Checkpoints - Wann Sanitärarmaturen Ihr gutes Geld wert sind“ und „Risiko oder Sicherheit - Armaturen in Trinkwasserinstallationen“ komfortable Energiesparlösungen, eingängige Beschreibungen der Funktionalität und Arbeitsweise verschiedener Armaturentypen sowie zahlreiche praktische Tipps für Verbraucher.
Endverwender, so die einstimmige Expertenmeinung, können die Qualität einer Armatur nur schwerlich selbst beurteilen. Insofern ist es besonders wichtig, ihnen die große Verantwortung, die der Umgang mit Trinkwasser erfordert, bewusst zu machen. So bergen in Eigenregie gestaltete Installationen große Risiken für die Gesundheit und verstoßen teilweise sogar gegen geltende Verordnungen. Bei mangelnder Hygiene entstehen Keime, die vor allem für Kinder sowie ältere oder immungeschwächte Menschen eine ernste gesundheitliche Gefahr darstellen. Wer ein Eigenheim oder Mietshaus besitzt, ist nach der novellierten Trinkwasserverordnung klar verpflichtet, solchen Verunreinigungen gezielt vorzubeugen. Vermieter riskieren Schadenersatzforderungen ihrer Mieter, wenn sie es versäumen, für sauberes Trinkwasser zu sorgen. Eigenheimbesitzer verlieren bei mangelnder Sorgfalt unter Umständen den Versicherungsschutz für Schäden am Gebäude.
Sanitärprofis, die ihre Kenntnisse auffrischen und Kunden noch gezielter über die Vorteile hochwertiger Markenarmaturen und professioneller Trinkwasserinstallationen unterrichten möchten, können sich die beiden Broschüren im Internet herunterladen:
Checkpoints - Wann Sanitärarmaturen Ihr gutes Geld wert sindRisiko oder Sicherheit - Armaturen in der Trinkwasserinstallation Wer die Broschüren in der Printversion benötigt, kann sie
hier anfordern.