Die sommerlichen Schönwetterperioden haben auch eine Schattenseite: Zeit für Ozon und Sommersmog. Doch was hat Ozon mit Sommersmog zu tun? Wie schädlich sind die Auswirkungen? Und was kann jede und jeder Einzelne tun?
Informiert umfassend über das Thema Sommersmog - die Broschüre des Bundesumweltministeriums.
Diese Fragen und auch die Frage nach den Schutzmaßnahmen durch die Bundesregierung beschäftigen uns bei der weiterhin anhaltenden Hitze. Antworten gibt die neue Broschüre des Bundesumweltministeriums "Viel Sommer – wenig Smog. Handeln gegen Sommersmog".
Bodennahes Ozon ist die Leitsubstanz des so genannten Sommersmogs, der bei hohen Temperaturen und Sonnenschein aus z.B. Motorabgasen und Lösungsmitteln entsteht. Erhöhte Ozonkonzentrationen in der Atemluft können die Gesundheit schädigen. Kinder sind aufgrund ihres großen Bewegungsdranges besonders betroffen.
Die Politik der Bundesregierung zur Verminderung des Sommersmogs zielt auf die möglichst dauerhafte Verminderung der Emissionen der so genannten Ozon-Vorläufersubstanzen, nämlich Stickstoffoxide und flüchtige organische Verbindungen, ab. Bisher konnten bereits gute Erfolge erreicht werden. Die Emissionen dieser Stoffe gingen von 1990 bis 2004 um ca. 45 bzw. 65 Prozent zurück. Mit weiteren Maßnahmen sollen sie bis 2010 nochmals deutlich verringert werden.
Weitere Informationen zum Sommersmog finden sich im Internet und können heruntergeladen werden:
Broschüre - Sommersmog