Die Sanierung von Fußboden- und Deckenstrahlheizungen sind teuer und stellen viele Unternehmen, öffentliche Betriebe und Familienhaushalte vor existentielle Finanzprobleme.
Mit der patentierten Expoxydharzmischung beschichtetes Heizungsrohr.
Mit dem HAT-SYSTEM™ hat das findige Schweizer Ingenieurbüro LSE-System AG eine innovative Sanierungsmethode entwickelt, die keine baulichen Maßnahmen erfordert, die Sanierungszeit verkürzt und die Sanierungskosten massiv senkt.
Mit dem HAT-SYSTEM™ werden die Ursachen und nicht die Symptome alternder Heizungskreisläufe bekämpft. Plastikrohre von Fußbodenheizungen der 80er- und 90er-Jahre zerfallen langsam und werden – was damals niemand ahnte – nach einiger Zeit undicht. Konsequenz: Räume werden nicht mehr warm und Wasser tritt in das Bauwerk ein. Das HAT-SYSTEM™ konserviert die Heizungsrohre mit einer eigens entwickelten und patentierten Expoxydharzmischung von innen. Dadurch wird das Verspröden des Kunststoffs verhindert; die Rohre erhalten Neuwertzustand und die Lebensdauer wird um mind. 15-20 Jahre verlängert.
Heizen und trotzdem frieren? Versprödete Heizungsrohre werden zunehmend sauerstoffdurchlässig und in den vorgelagerten, metallischen Wasserzufuhrrohren entsteht Rostschlamm (Magnetitschlamm). Dieser wird über die Zirkulation in die Heizungsrohre geschwemmt, lagert sich dort ab und lässt den Rohrquerschnitt stetig zuwachsen. Die Wärmeabgabe sinkt; die Räume werden nicht mehr warm. Zur Kompensation des
Wärmeverlusts erhöht der Nutzer die Temperatur des Heizwassers, wodurch die Rohre immer mehr Sauerstoff aufnehmen und die Innenkorrosion gefördert wird. Ein Teufelskreis, der nach absehbarer Zeit zum Kollaps des Heizungssystems führt.
Gefühlte und reale Raumtemperatur Viele Haushalte und Büros installieren bei Problemen mit der Fußbodenheizung Radiatoren und legen die herkömmliche Fußbodenheizung still. Die Folge sind in der Regel kalte Fußböden, allgemeines Kälteempfinden und ein Wärmeluftstrom. Die gefühlte Temperatur sinkt trotz korrekter Einstellung der Raumtemperatur und die Nutzer erhöhen die Heizleistung.
Der Vorzug einer Fußbodenheizung besteht im Gegensatz zu Radiatoren in der gleichmäßigen Wärmeabstrahlung und wird vom Menschen als besonders angenehme Wärme empfunden. Die gefühlte Temperatur entspricht der realen Temperatur. Die Anwendung von Parkett- und Natursteinböden sowie keramischen Bodenbelägen empfiehlt sich nur bei Fußbodenheizungen. Ein Wechsel zu Radiatoren wird in jedem Fall die Wohnqualität aufgrund der natürlichen Kältestrahlung der Böden mindern.
Zustandsanalyse spart viel Geld Die Zustandsanalyse von Fußboden- und Deckenstrahlheizungen dient Hausbesitzern und Liegenschaftsverwaltern als wertvolles Instrument zur Prävention großer baulicher Maßnahmen. Eine Sanierung mit dem HAT-SYSTEM™ ist nicht mehr möglich, wenn die Rohre bereits rissig und undicht sind. Bei sämtlichen Liegenschaften in Deutschland, die zwischen 20 und 25 Jahre alt sind, empfiehlt sich dringend eine Zustandsanalyse. Je nach Ergebnis kann rechtzeitig eine kontengünstige Sanierung mit dem HAT-SYSTEM™ erfolgen und eine aufwendige Vollsanierung leicht umgangen werden. Der Moment der Zustandsanalyse ist entscheidend, denn wenn die Rohre bereits verglast und brüchig sind, muss der gesamte Heizungskreislauf rausgerissen werden; ein teures und aufwendiges Unterfangen.
Konventionelle Sanierung vs. HAT-SYSTEM™ Eine konventionelle Sanierung ist zeitaufwendig und erfordert bauliche Maßnahmen. Zudem gibt es eine Reihe von Ansprechpartnern: Maler, Maurer, Bodenleger, Heizungsinstallateure, Architekten, Ingenieure, u.v.m.. Dieser riesige Aufwand und die damit verbundenen Kosten überfordert viele private Haushalte und führt regelmäßig Familien in die private Insolvenz. Das HAT-SYSTEM™ erfordert keine baulichen Maßnahmen, verkürzt die Sanierungszeit, ist ressourcenschonend, erhält die Bewohnbarkeit der Räume, es entstehen keine Betriebsunterbrüche und die direkten sowie indirekten Kosten werden massiv gesenkt.
„Wir wenden das HAT-System seit Oktober 2005 in Deutschland an und unsere Sanierungsgeräte sind seit dem ersten Tag zu 100 Prozent ausgelastet“, sagt Karim Kudsi, Geschäftsführer der TGA-Anlagenbau GmbH in Nürnberg. „Viele unserer Kunden profitieren zudem von den Vorzugshypotheken der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW). Diese werden an private Haushalte vergeben, die in die nachhaltige Werterhaltung der jeweiligen Immobilie investieren.“