Mit den Preissteigerungen bei Gas und Öl begann der Holzmarkt zu boomen. Nach wie vor floriert das Geschäft mit Pellets und Öfen. Doch der Trend zeigte mit den Diskussionen um die Feinstaubbelastungen durch Holz- und Kohleöfen dass er auch seine Schattenseiten hat.
Das mehrfach patentierte Brennprinzip hat eine Energieausnutzung bis 90 % und emittiert kaum Feinstaub
Der xeoos CLASSIC - das neue Modell 2006/07 in 5 und 8 kW
Da kommt eine Heizinnovation, die den klassischen Kaminofen sowohl ökologisch wie ästhetisch revolutioniert gerade recht. Der xeoos® mit seinem patentierten TwinFire emittiert kaum Feinstaub und wurde auch noch mit einem Innovationspreis für Energieeffizienz im modernen Design von „Welt der Wunder“ RTL II ausgezeichnet.
Anfeuern wie bisher … und umschalten Wie gewohnt wird im oberen Brennraum ein Feuer entzündet. Hat sich ausreichend Glut gebildet, wird durch Betätigen des TwinFire-Starters die Welt der gewöhnlichen Kaminöfen verlassen. Ein neuer Weg öffnet sich, auf dem der natürliche Schornsteinzug die Schwelgase durch das heiße Glutzentrum nach unten zieht.
Im patentierten mittleren Strömungsboden werden sie bei 1200 Grad mit gezielt eingespeister Zuluft vermischt. Die Asche wirkt als Katalysator – das TwinFire entzündet sich. So werden die Abgase, die bei anderen Öfen durch den Schornstein rauchen, verbrannt. Das ist ökologisch, spart Energie durch den hohen Wirkungsgrad und sieht faszinierend aus.
Technische Fakten der Feuer-Innovation Mit dem TwinFire-System bestehen auch bei kleinem Feuer optimale Verbrennungsbedingungen und alle Schwelgase sowie Ruß und Teer werden nahezu vollständig verbrannt. Die sauberen Abgase werden unten abgezogen und ins Kaminrohr geleitet. Mit der innovativen Verbrennungstechnik des TwinFire-Systems stoßen Kaminöfen bei geringsten Emissionen in Wirkungsgradbereiche um 90 Prozent vor.
Feinstaub- und Kohlenmonoxidgehalt Im Vergleich mit zwei herkömmlichen Kaminöfen stand der xeoos in drei verschiedenen Versuchsanordnungen auf dem Prüfstand. Untersucht wurden Feinstaub- und Kohlenmonoxidgehalt (CO) sowohl unter Optimalbedingungen wie auch bei typischen Anwendungsfehlern (Überlastung, feuchtes Holz). Während die anderen Öfen besonders bei der Feinstaubmessung erhebliche Schwächen zeigten und sogar den EU-Grenzwert für Emissionen überschritten, tendierten die Testwerte des xeoos unter allen Bedingungen gegen Null.
Auch bei der CO-Messung konnten die Vergleichsöfen mit dem xeoos nicht mithalten. Waren bei allen getesteten Kaminöfen die Messergebnisse unter Idealbedingungen noch gering, blieb der xeoos unter praxisnahen Bedingungen stets unter dem zulässigen CO-Grenzwert - und das deutlich.