Wenn sich in den Herbst- und Wintermonaten Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wieder mehren, ist kompetentes Fachwissen gefragt.
Denn Pilzbefall zu unterschätzen, kann gefährlich werden - für das Haus, aber auch für seine Bewohner. Denn Schimmel schädigt nicht nur die Bausubstanz, sondern kann auch allergische oder gar toxische Reaktionen beim Menschen hervorrufen.
Wertvolle Hilfe leistet dagegen ein neutraler, unabhängiger Fachgutachter. Dieser nimmt zunächst eine gründliche Schadensanalyse vor, bevor mit der Sanierung begonnen werden kann. Ähnlich wie ein Arzt diagnostiziert der "Gebäudedoktor" das "Krankheitsbild" des Hauses im Hinblick auf bautechnische, bauphysikalische, mikrobiologische und gesundheitliche Aspekte. Anschließend kann mit der "Therapie" begonnen werden.
Gängiges Fachwissen zur Feststellung mangelhaft geplanter oder ausgeführter Sanierungsmaßnahmen reicht jedoch nicht aus. Ein geschulter Schimmel-Experte besitzt zudem spezielles Wissen über die Konstruktion und kennt die typischen Schadensbilder sowie deren Ursachen. Um diese gefragten Kompetenzen zu erwerben, bietet das unabhängige Netzwerk von Schieds- und Fachgutachtern Bauhelix im Herbst 2006 eine neue Lehrgangsreihe in sechs Modulen und einem Hospitationspraktikum an. Gedacht ist die neue Reihe für Fach- und Führungskräfte der Bau- und Immobilienwirtschaft.
Ein Schnupperkurs am 23.09.2006 in Eschborn bereitet auf die Ausbildung vor. Am Ende nehmen die Kurs-Teilnehmer dann als Fachgutachter für Feuchteschutz und Pilzbefall den Kampf mit jedem Schimmelproblem auf.
Weitere Infos, Lehrgangsübersicht, Gebühren finden sich hier:
Lehrgangsinformationen