Für das Deutsche Stuckgewerbe gewinnen Modernisierung und Sanierung einen immer größeren Anteil. Gerade beim Bauen im Bestand und der Umnutzung von Gebäuden gehört zu einer qualitativ hochwertigen Ausführung von Putzarbeiten ein moderner Baustoff mit mit höchster Qualität.
"Schöne Raumgestaltungen und Fassaden mit Putz sind kein Zufall".
„Mit ECOLA wurde der bisherige „Bundesdeutschen Architekturpreises Putz“ europäisiert und dessen Anliegen konzeptionell erweitert. Damit wurde der ehemals reine Wettbewerb in ein europäisches Netzwerk rund um das Thema „Putz“ verwandelt.“
Dies sagte Jürgen Hilger, Vorsitzender des Deutschen Stuckgewerbebundes im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes zur Eröffnung der Konferenz in Bari (Italien).
Ziel der ECOLA ist es, Architekten zu versammeln, deren besonderes Interesse der Oberfläche von Gebäuden gilt und die sich in ihrer Arbeit des Werkstoffes Putz bedienen. Darüber hinaus soll das Verständnis der Beteiligten im Bereich Ausbau und Fassade, von Planern, Bauausführenden und Baustoffherstellern, verbessert und die Interessen der Auslober gefördert werden.
Dazu Hilger: „Die Gestaltung von Innenräumen und Außenfassaden ist eine Domäne unseres Handwerks. Mit den Materialien Putz und Farbe schaffen wir Raumerlebnisse. Ganz gleich, ob es um öffentliche Räume, um Gewerbeimmobilien oder den privaten Wohnbereich geht. Doch hinter der dekorativen Oberfläche verbirgt sich moderne Technik, die für Lebensqualität und Sicherheit sorgt.“
Und weiter: „Der Werkstoff „Putz“ ist Gestalter unserer gebauten Umwelt. Jeder ist schon einmal vor einer gelungenen Fassade stehen geblieben. Schöne Raumgestaltungen und Fassaden mit Putz sind kein Zufall. Der Experte dafür ist der Stuckateur-Meisterbetrieb. Farb- und Gestaltungsberatung gehören zu seinen Dienstleistungen. Die Gestaltung von Innenräumen ist die Domäne unseres Handwerks. Mit den Materialien Putz und Farbe schaffen wir Raumerlebnisse.“
Für das Deutsche Stuckgewerbe gewinnen Modernisierung und Sanierung einen immer größeren Anteil und nehmen bereits 57 % der Bautätigkeit ein. Gerade beim Bauen im Bestand und der Umnutzung von Gebäuden gehört zu einer qualitativ hochwertigen Ausführung von Putzarbeiten ein moderner Baustoff mit höchster Qualität. Putz vermag dies in besonderer Weise bei vielfältigster Anwendung.
Abschließend äußerte Hilger: „Dieses haben die vielen eingereichten Projekte im Rahmen des internationalen Architekturwettbewerbs „ECOLA“ gezeigt. Herausragende Beispiele für die überwiegende Verwendung des Werkstoffs Putz im Fassadenbereich und in den Innenräumen haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig das Zusammenspiel von Planern, Architekten und Designern, den Stuckateurbetrieben und der Werkstoffproduzenten ist, um den Gebäuden ihren Charakter zu verleihen und Identitäten zu stiften. Putz ist hierfür in besonderer Weise geeignet.“