Eine neue selbstansaugende Schmutzwasserpumpe mit einer Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten hat der Dortmunder Pumpenspezialist Wilo AG jetzt im Programm.
Die neue Pumpe verfügt über eine besonders robuste und wartungsfreundliche Bauweise.
Die „Wilo-Drain LPC“ ist besonders geeignet zur Förderung von verschmutztem Wasser mit groben Verunreinigungen. Dabei kann anstelle eines Elektromotors optional ein Benzin-Verbrennungsmotor als Pumpenantrieb gewählt werden, so dass der Einsatz völlig unabhängig von einer Stromquelle erfolgen kann. Zudem ist die Mehrzahl der Ausführungen inklusive Handwagen verfügbar.
Die Konzeption der Pumpe erlaubt dabei auch die Förderung von Wasser mit hohem Fett- oder Mineralölanteil. Die „Wilo-Drain LPC“ verfügt über eine besonders robuste und wartungsfreundliche Bauweise: Das offene Mehrkanal-Laufrad und das Pumpengehäuse bestehen aus hochwertigem Stahlguss und können durch eine praxisgerechte Wartungsöffnung gereinigt werden. Darüber hinaus ist das Austauschen der Verschleißplatte auf einfache Weise möglich.
Das Modell „Wilo-Drain LPC“ ist für Medientemperaturen von 5 bis 80 °C geeignet. Die drei lieferbaren Ausführungen mit Elektromotor verfügen über einen freien Kugeldurchgang von 6 bzw. 12 mm und sind für maximale Förderhöhen zwischen 19 und 29 Meter konzipiert. Die beiden Varianten mit Benzinmotor sind ausschließlich mit 6 mm Kugeldurchgang lieferbar, sie ermöglichen Förderhöhen von 27 bzw. 47 Meter.