Ein altes Haus in einer über Generationen gewachsenen Wohngegend ist für viele Neu-Eigentümer die Erfüllung eines lange gehegten Traumes. Allerdings kann daraus nur allzu schnell ein Alptraum werden, wenn nämlich die erste Abrechnung der Energieversorger eintrifft:
Ausgezeichnetes Wohnklima, auch bei schlecht gedämmten Altbauten, dank Innendämmung mit Calciumsilikat-Klimaplatten. Foto: ddp-direkt
Häufig sind alte Bauten so schlecht wärmegedämmt, dass man das Geld für die Heizkosten auch gleich aus dem Fenster werfen könnte. Hinzu kommt, dass es z.B. bei einer historischen Fassade aus Gründen des Denkmalschutzes nicht erlaubt ist, umfangreiche Maßnahmen zur Außendämmung vorzunehmen.
Einen wirksamen Schutz vor den bautechnischen und finanziellen Folgen einer unzureichenden Dämmung bietet dagegen eine moderne Innendämmung mit so genannten Klimaplatten. Diese vom Institut für Baubiologie Rosenheim mit dem Gütesiegel "Wohnbiologisch empfohlen" ausgezeichneten Tafeln aus Calciumsilikat sind diffusionsfähig, klimaregulierend und vor allem, auf Grund eines pH-Wertes von 10 (= alkalisch), schimmelhemmend.
So kann zwischen Dämmung und kalter Außenwand keine Kondensationsnässe entstehen, die wiederum zur Bildung von gefährlichem Schimmel führt. So kann man beruhigt die heimelige Wärme seines Hauses genießen ohne sich um gesundheitliche oder bauliche Schäden sorgen zu müssen.