Werkseitig vorgedämmte Installationsrohre für Kalt- und Warmwasserleitungen bieten über die Erfüllung der Vorschriften hinaus auch handfeste Verarbeitungsvorteile. Diese führen zu einem schnelleren Arbeitsfortschritt auf der Baustelle und sorgen für besonders funktionssichere Installationen.
Ermöglichen einen besonders schnellen Baufortschritt bei normalen und auch niedrigen Auf-bauhöhen: 4 mm und 9 mm vorgedämmte PE-Xc-Rohre und MT-Verbundrohre.
Vorgedämmte Installationsrohre werden z.B. von der Hewing GmbH für bekannte Systeman-bieter entwickelt und hergestellt. So sind die physikalisch vernetzten Polyethylenrohre (PE-Xc-Rohre) und MT-Verbundrohre des Unternehmens alternativ mit einer symmetrischen oder einer asymmetrischen Rundumdämmung aus Polyethylenschaum erhältlich, der eine material-spezifische Wärmeleitfähigkeit von 0,040 W/(m·K) nach DIN 52612 bzw. 52613 aufweist.
So entfällt bei ihrer Verwendung das arbeits- und zeitintensive Aufschieben der Dämmung auf der Baustelle. Bei Verlegung von der Rolle ergeben sich gleich zwei zusätzliche Vorteile: Die Dämmhülse ist selbst in schwer zugänglichen Installationsbereichen durchgehend auf dem Rohr aufgebracht und die Zahl der kritischen Stoßkanten, die in der Praxis häufig Wärmeverluste sowie Schallbrücken verursachen, wird deutlich reduziert. Darüber hinaus ist das Medium führende PE-Xc-Rohr bzw. MT-Verbundrohr durch die Dämmung noch stärker vor äußeren mechanischen Einflüssen beim Transport oder auf der Baustelle geschützt. Und eine zusätzliche, auf der Dämmung aufgebrachte PE-Schicht schützt das Dämmmaterial der Hewing-Rohre sowohl vor Durchfeuchtung von außen als auch vor Beschädigungen.