Vor Feinstaubbelastungen durch kleine und mittlere Holzfeuerungsanlagen warnt das Umweltbundesamt und plant die Emissionsgrenzwerte zu senken. Doch von der Art und Alter des Kaminofens hängt ab, wie hoch die Feinstaubbelastung tatsächlich ist.
Eine Automatik ermöglicht
Seit fast 20 Jahren kann der dänische Kaminofenhersteller HWAM Heat Design eine Lösung anbieten, die den Partikelausstoß aus Kaminöfen minimiert. Mit einer patentierten und ganz einfachen Technik wird die Luftzufuhr zum Kaminofen automatisch gesteuert.
Die Debatte in der vergangenen Zeit über Partikelverschmutzung durch Kaminöfen hat u. a. dazu geführt, dass man das Augenmerk auf eine richtige Bedienung des Kaminofens legt. Richtige Bedienung bedeutet eine richtige Luftzufuhr, die die richtige Verbrennung ergibt, wodurch der Ausstoß der verschmutzenden Partikel geringer wird.
Gute Ratschläge, wie man seinen Kaminofen richtig verbrennen lässt, kann man als Folge der Debatte an vielen Stellen im Internet finden, ebenso wie auch Kaminofenhändler und Schornsteinfeger ausführlich Auskunft darüber geben können. Das Problem ist jedoch, dass nicht alle Experten in Verbrennungsmethoden und Luftzufuhr sein können. Eine Anleitung ist daher gut zu haben, aber es ist für den einzelnen Benutzer im Großen und Ganzen unmöglich zu kontrollieren, ob diese einfachen Regeln nun auch optimal befolgt werden. Wie soll man als Privatperson bspw. messen, ob der Kaminofen eine Temperatur von 1000-1200ºC erreicht hat – was die Temperatur ist, bei der nur Luft über dem Feuer nötig ist – und ein evtl. Gitter unter dem Feuer geschlossen werden muss?
Als die einzigen auf dem Markt sind HWAMs Kaminöfen mit einer Automatik ausgestattet, die bedeutet, dass man jederzeit eine optimale und kontrollierte Verbrennung erreicht, ohne dass man die Luftzufuhr manuell regulieren muss. Deshalb erreicht man bei der Wahl eines dieser Öfen eine sauberere Verbrennung mit einer besseren Ökonomie. Die Schlüsselwörter sind primäre und sekundäre Luftzufuhr, die für die Verbrennung alles bedeuten.
"Das Feuer hat drei Phasen, die jeweils eine eigene Form von Luft erfordern", sagt Vagn Hvam Pedersen, Direktor bei HWAM Heat Design. "Es gibt die Anzündphase, bei der sowohl Luft über und unter dem Feuer zugeführt werden muss, also sowohl primäre als auch sekundäre Luft. Dann gibt es die Verbrennungsphase, bei der nur Luft über dem Feuer benötigt wird – die sekundäre Luft. Und schließlich die Ausbrennphase, bei der die Temperatur fällt. Dieser Temperaturabfall bewirkt, dass in HWAMs Öfen die Luftzufuhr über dem Feuer automatisch geschlossen wird, und der untere Schieber im Ofen geöffnet wird – also die primäre Luftzufuhr".
HWAMs patentierte Lösung justiert mit anderen Worten die Luftzufuhr der primären und sekundären Luft automatisch, da der Schieber von der Eigenwärme des Ofens gesteuert wird. Das minimiert letzten Endes den Partikelaustritt. Es hat sich gezeigt, dass die Automatik beim einzelnen Verbraucher eine Verbrennung absichert, die mit den Tests verglichen werden kann, die beim Technologischen Institut von Personen durchgeführt werden, die darin geschult sind, Kaminöfen zu bedienen. Hinzu kommt, dass die Automatik die Verbrennung auch bei Holz absichert, das nicht ganz trocken ist. Ob das Holz trocken genug ist, ist ein anderes Problem, das der Verbraucher nur schwer selbst beurteilen kann.
HWAMs Kaminöfen sind gemäß den strengsten europäischen Normen genehmigt, hierunter auch den norwegischen. Das bedeutet, dass sich HWAMs Kaminöfen unter den Grenzwerten bewegen, die die dänischen Behörden als akzeptabel festgelegt haben. Primäre und sekundäre Luftzufuhr sind die wichtigsten Elemente beim Erreichen der richtigen Verbrennung in Kaminöfen.