Ob 14 oder 64 Jahre alt – wenn die Deutschen aus der Dusche steigen, wollen sich die meisten fit für den Tag fühlen.
Welcher Duschtyp sind Sie?
Damit fallen sie nach der repräsentativen Umfrage „Duschtypen in Deutschland“, die das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag der Hansgrohe AG durchgeführt hat, in die Kategorie der „Fitnessduscher“. 33 Prozent der Befragten bekennen sich zu diesem Duschtyp. An zweiter Stelle folgen dicht auf mit 30 Prozent die „Pflegeduscher“, die unter der Brause besonders ihrem Körper etwas Gutes tun wollen. Auf Platz 3 liegen die Schnellduscher (19 Prozent) und auf dem letzten Platz die Genussduscher (17Prozent). So unterschiedlich die Duschtypen, so verschieden auch die zu ihren jeweiligen Duschgewohnheiten passenden Brausen.
Damit jeder Duschtyp genau die zum ihm passende Brause erhält, lädt der Schwarzwälder Brausen- und Armaturenspezialist Hansgrohe im Internet unter
www.duschtyp.de dazu ein, den eigenen Duschtyp zu bestimmen. Auf der Website erhält der Nutzer zudem eine Beratung zu den richtigen Pflegeprodukten und zur passenden Badeinrichtung. Außerdem gibt Hansgrohe Wohlfühltipps für den richtigen Start in den Tag.
„Die tägliche Dusche sollte viel mehr sein, als reine Routine. Wir bieten daher jedem Duschtyp genau die Badprodukte, die zu ihm passen“, sagt Hansgrohe-Vorstandsmitglied Richard Grohe. Tatsächlich bietet die Duschtypologie, ermittelt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), auch dem Fachhändler und Installateur neue Möglichkeiten der Kundenansprache. Die Frage nach dem Duschtyp eines Kunden trägt nicht nur dazu bei, Endverbraucher für ihre persönlichen Bedürfnisse und individuellen Duschrituale zu sensibilisieren. Sie erleichtert dem Sanitärprofi zudem auch, seine Beratungskompetenz auszuspielen. Schließlich stellt ein Schnellduscher andere Anforderungen an seine Brause als ein Fitness-, Genuss- oder Pflegeduscher.