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News vom 16.01.2007

Schulte-Übernahme: Richter+Frenzel baut Präsenz aus

Die Richter+Frenzel-Gruppe, einer der führenden deutschen Großhändler für Sanitär, Haustechnik und Tiefbau, hat zum 15. Januar 2007 einen Großteil der Vertriebs- und Logistikaktivitäten der Essener Schulte-Gruppe übernommen.

Freude bei der Geschäftsführung von Richter+Frenzel:  Herr Lößl ,Herr Mahr, Herr Pohl (von links).
Freude bei der Geschäftsführung von Richter+Frenzel: Herr Lößl ,Herr Mahr, Herr Pohl (von links).
Die neue Gesamt-Standortkarte: in gelb - die neuen Niederlassungen.<br>(<a href="https://www.haustechnikdialog.de/downloads/Gebietskarte_2007.pdf" target="_blank">Großansicht hier als PDF</a>)
Die neue Gesamt-Standortkarte: in gelb - die neuen Niederlassungen.
(Großansicht hier als PDF)
Seit Anfang Januar war Richter+Frenzel für die Übernahme von Schulte-Standorten und -Mitarbeitern im Gespräch. Der HaustechnikDialog hat hier darüber berichtet. Für einen Teil der Schulte Mitarbeiter ist das Zittern nun vorbei. Denn jetzt ist es klar: rund 700 Mitarbeiter und 80 Schulte-Niederlassungen hat Richter+Frenzel übernommen.

Mit der Akquisition von 80 Standorten baut das Unternehmen seine Marktposition in Deutschland weiter aus und erschließt sich neue Absatzregionen insbesondere in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Rhein-Main-Gebiet.

„Der Erwerb der 80 Schulte-Niederlassungen ist ein strategisch wichtiger Schritt für die positive Weiterentwicklung unseres Unternehmens auf dem deutschen Markt und bringt Richter+Frenzel ein schnelles effizientes Wachstum in weiteren Kernregionen der Branche“, erklärt Benedikt Mahr, Geschäftsführer für Marketing, Vertrieb und Einkauf der Richter+Frenzel GmbH.

Rund 700 ehemalige Mitarbeiter der Schulte-Gruppe werden übernommen und sorgen für einen Umsatzzuwachs von ca. 200 Millionen Euro. 2006 erwirtschaftete die Richter+Frenzel-Gruppe einen Umsatz von über 900 Millionen Euro. Langfristig soll dieser durch den Zukauf um 30 Prozent steigen.

„Durch die regionale Ausdehnung unserer Vertriebsaktivitäten gewinnen wir neue Kunden in weiteren Bundesländern hinzu und können so bundesweit unseren Marktanteil vergrößern. Gleichzeitig sind wir in der Lage, unser deutschlandweites Selbstentnahme-Center (SE-Center)- und Logistik-Netzwerk zu optimieren“, so Mahr weiter.

Die neuen Standorte versetzen Richter+Frenzel darüber hinaus in die Lage, seinen Kundenservice weiter auszubauen. Dank der zusätzlichen 75 SE-Center wird es beispielsweise künftig möglich sein, im gesamten Liefergebiet innerhalb von 24 Stunden das gelistete Sortiment auszuliefern. Richter+Frenzel verfolgt damit weiter konsequent seine Strategie, Service-Partner des Handwerks zu sein. Das gilt auch für die 31 zusätzlichen Bad-Center in den neuen Absatzregionen.

Nach der Übernahme von 80 ehemaligen Schulte-Standorten ist die 1895 gegründete Richter+Frenzel Gruppe nunmehr in sieben Bundesländern mit insgesamt 145 Niederlassungen vertreten und zusätzlich in Tschechien mit 22 Häusern. Hinzu kommen über 100 SE-Center. In 66 Bad-Centern werden auf einer Gesamtfläche von über 60.000 Quadratmetern kundennah individuelle Badlösungen präsentiert. Die jetzt 3.750 Mitarbeiter sorgen für zufriedene Kunden, indem sie konsequent die Richter+Frenzel-Philosophie umsetzen, die da lautet: Zuverlässigkeit, erstklassige Produktqualität und verlässliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit.
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