Brennwerttechnik-Spezialist Junkers präsentiert neue Cerapur-Generation mit solarfähiger Regelung.
Passend zum weiterentwickelten Innenleben bekam die Cerapur ein neues Äußeres: Das moderne Design besticht durch klare, ruhige Linien und eine LED, die im Betrieb blau leuchtet.
1985 brachte Junkers mit der CL 100 eine der ersten wandhängenden Gas-Kesselthermen mit Brennwerttechnik auf den deutschen Markt. Sieben Jahre später führte das Unternehmen die Cerapur ein. Nun setzt der Brennwerttechnik-Spezialist seinen Weg konsequent fort und stellt die neue Cerapur-Generation vor – eingebettet in ein Energiesparsystem mit einem neuen Reglerprogramm für optimale Solareinbindung und einer neuen Speicherserie. Damit stellt Junkers seine Systemkompetenz in Sachen Brennwerttechnik mit solarer Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung unter Beweis.
Die Cerapur bekam passend zum weiterentwickelten Innenleben ein neues Gesicht: Mit ihrem modernen, ansprechenden Design – beispielsweise leuchtet im Betrieb auf der Frontseite eine blaue LED – macht die Therme auch im Hobbykeller, in der Küche oder im Bad eine gute Figur. Die neue Cerapur Comfort ist im Vergleich zum Vorgängermodell im Betrieb noch leiser. Beide Varianten sind in je drei Leistungsgrößen erhältlich, so dass für jeden Bedarf im Reihen-, Ein- oder Mehrfamilienhaus das passende Gerät zur Verfügung steht.
Aus dem umfassenden Reglerprogramm kann der Fachmann für den Benutzer die passende Regelung auswählen. Ob witterungs- oder raumtemperaturgeführte Regelung – alle Klartextregler sind solarfähig, das heißt, eine Regelung steuert das gesamte System aus Brennwertgerät und Solaranlage. Die neue Regelung erkennt bei der Inbetriebnahme automatisch alle Systemkomponenten.