Geberit startete am 1. Dezember 2006 mit seinem Herzstück, dem Unterputzspülkasten (UP), einen Dauerbelastungstest auf unbestimmte Zeit. Der europäische Marktführer in der Sanitärtechnik will damit dessen Beständigkeit und Solidität demonstrieren.
Vorort oder online - beim Dauerbelastungstest können alle mitmachen.
Jeder kann sich am Dauerbelastungstest beteiligen und auf der Internetseite www.geberit.de eine virtuelle Spülung vornehmen. Nach dem Klick wird das bei Geberit in Pfullendorf aufgebaute Demonstrationsmodell real ausgelöst. Während des Spülvorgangs sieht der Teilnehmer einen informativen kurzen Film über die technischen Vorgänge im Inneren des Spülkastens. Ein Zähler zeigt die Anzahl der bereits durchgeführten Spülungen an, und als besonderes Extra werden zu jeder erreichten Zehntausender-Zahl (10.000, 20.000, 30.000, usw.) tolle Preise verlost. Bei der 10.000 Spülung gewann ein Teilnehmer aus Igling, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech, ein Dusch-WC Geberit Balena 6000. Auch in Pfullendorf, wo die Spülkästen hergestellt werden, besteht die Möglichkeit an einem Terminal im Geberit Informations-Zentrum (GIZ) den UP direkt auszulösen.
Wasserkreislauf zur Wiederverwendung des Wassers Trotz des häufigen Spülens wird in dieser Testaktion kein Wasser verschwendet. Eine Umlaufpumpe sorgt dafür, dass das bereits gespülte Wasser wieder zurück in den Spülkasten gelangt. Dadurch kommt es zwischen den einzelnen Spülungen zu einer Pause von ca. 40 Sekunden.
Der Geberit UP - Klassiker hinter der Wand Der Geberit UP ist tonangebend im Sanitärbereich. Seine Erfolgsgeschichte ist beispiellos. Allein in Deutschland lebt heute bereits jeder zweite Haushalt mit ihm. Der damals so genannte „Wandeinbau-Spülkasten“ erblickte 1964 das Licht der Welt. Schon zu jener Zeit setzte er Standards: Die Konstruktion war einfach und betriebssicher, der Füllvorgang geräuscharm, das Material alterungs- und korrosionsbeständig.
Zum Mitmachen und Mitgewinnen findet sich
hier im Internet der Dauerbelastungstest.