Öffentliche Sanitäranlagen müssen deutlich höhere Anforderungen als im Wohnbereich erfüllen. Besondere Probleme wirft der zunehmende Vandalismus auf. Eine innovative Urinaltechnik für Vorwandelementen schafft hier Abhilfe.
Vandalensichere, komplett durch die Keramik verdeckte Technik im Urinal-Element.
Langlebigkeit, Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit, das sind die wichtigsten Anforderungen an moderne Urinalsteuerungen. Speziell in großen öffentlichen Sanitäranlagen, beispielsweise in Stadien oder Multifunktions-Arenen, kommen diesen Faktoren besondere Bedeutung zu.
Das hat die Sanitärtechnik Eisenberg GmbH erkannt und in Eigenregie für seine SANIT Urinal-Vorwandelemente (Trocken- und Nassbau sowie Blockinstallation) eine innovative Urinaltechnik entwickelt. Basis ist ein kompaktes, werkseitig komplett vormontiertes Rohbauset, das sich ohne großen Aufwand mit einer neuartigen Kartuschentechnik auf seinen jeweiligen Einsatzzweck abstimmen lässt. Die hydraulischen Werte nach DIN EN 12541 sowie der Geräuschklasse nach Armaturengruppe I werden deutlich unterschritten.
Das kompakte Bauteil kann wahlweise mit einer pneumatischen Selbstschlussventil-Kartusche für Handauslösung oder mit einer Magnetventil-Kartusche (6 V) für elektronische Auslösearten bestückt werden.
Ein wichtiger Vorteil der SANIT-Technik: Bei Bedarf besteht die Möglichkeit, die Auslösetechnik veränderten Nutzerverhalten anzupassen. Beispielsweise ist ohne großen Aufwand der Wechsel von Handbetätigung auf Infrarot, Handbetätigung auf relative Leitfähigkeit oder Infrarot auf relative Leitfähigkeit möglich. Für Sicherheit sorgt ein großvolumiger Feinfilter. Abdeckplatten sind in Kunststoff und in Edelstahl erhältlich, darüber hinaus gibt es ein vandalensicheres Feinbauset.