Ein Gas- oder ein Öl-Brennwertgerät, verschiedene Solaranlagen zur Ergänzung, der Warmwasserspeicher und die erforderliche Peripherie - erst ein komplett aufeinander abgestimmtes System gewährleistet die gewünschte hohe Effizienz in der Wärme- und Warmwasserversorgung.
Der neue Warmwasserspeicher allSTOR ist für alle Energiequellen vorgesehen und bietet dem Endgebraucher dadurch höchste Flexibilität und Zukunftssicherheit
Auf der Intersolar 2007 stellte Vaillant Deutschland verschiedene Kombinationsmöglichkeiten seiner Gerätetechnik vor und präsentierte mehrere Gerätekombinationen von fossilen und regenerativen Energieträgern. Das weitere Zusammenwachsen und optimale Zusammenspiel dieser Komponenten wird vom Hersteller seit der ISH 2007 in Frankfurt unter dem Motto "Generation Effizienz" zusammengefasst. "Generation Effizienz" beschreibe dabei nicht nur die reine produkttechnische Seite, sondern auch die Motivlage der Zielgruppen und die gesellschaftspolitischen sowie markt-spezifischen Trends.
Mit der Gas- und Öl-Brennwerttechnik sind aus Sicht des Unternehmens die physikalisch möglichen Grenzen der Energieausnutzung erreicht. Weitere Einsparungen seien nur durch die Systemeinbindung von Technologien realisierbar, die Umweltwärme nutzen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen müssten diese Techniken noch auf Jahrzehnte miteinander verbunden werden. "Hinsichtlich der Energieeinsparung werden wir noch viele Jahre die größten Effekte durch die Modernisierung von Wärmeerzeugern unter Einbeziehung erneuerbarer Energien erzielen", so Klaus Jesse, Geschäftsführer Vaillant Deutschland.
Neben den Individuallösungen stellte das Unternehmen auch den neuen Warmwasserspeicher allSTOR als flexibles Produkt für alle Energiequellen vor. Er kann u.a. mit Solarsystemen, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerken, Pellet- oder Feststoffbrennkesseln sowie Gas- und Öl-Wärmeerzeugern kombiniert und zur Warmwasserspeicherung eingesetzt werden. Durch seinen flexiblen Aufbau sei er darüber hinaus einfach auch in viele, bereits bestehende Heizungssysteme nachträglich integrierbar. Außerdem könne dem Speicher auch gleichzeitig Wärmeenergie aus mehreren Wärmeerzeugern zugeführt werden.