Im Mittelpunkt des neuen Monatsberichts für August "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" steht diesmal die Rohstoff- und Energiepolitik.
Deutschlands Ausgaben für Rohstoffimporte 2006 Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR),
In einem ersten Beitrag werden die wesentlichen Elemente einer langfristigen Rohstoffstrategie erläutert, mit der die Bundesregierung Antworten auf zunehmende Knappheiten und steigende Preise formuliert. Dabei ist die enge Abstimmung zwischen Wirtschaft und Politik, wie sie bei den Rohstoffgipfeln der Bundeskanzlerin stattfindet, zentral.
Auf dem dritten Energiegipfel der Bundesregierung im Juli wurde vereinbart, dass sich die Energie- und Klimapolitik an dem Zieldreieck Versorgungssicherheit - Wirtschaftlichkeit -Umweltverträglichkeit orientieren soll. Im Interesse von Wachstum und Beschäftigung sollen dabei die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ebenso wie Belastungen der Verbraucher stets im Blick bleiben. Wie das gelingen kann, beschreibt laut Bundeswirtschaftsministerium der zweite Beitrag.
Ein dritter Beitrag diskutiert Stand und Perspektiven der deutschen Zusammenarbeit mit Russland, das als strategischer Partner im Osten eine besondere Rolle im Rahmen der rohstoff- und energiepolitischen Strategie der Bundesregierung spielt.
Wie durch eine Modernisierung der deutschen Wasserwirtschaft Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit beim Umgang mit diesem wertvollen Rohstoff gesteigert werden kann, erläutert der abschließende Artikel der "Schlaglichter".
Weiterführende Informationen finden sich in der aktuellen Ausgabe „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“, die
hier im Internet heruntergeladen werden kann.