Höchste Erträge bei minimalen Betriebskosten
Schüco bietet bereits heute ästhetisch überzeugende und technisch ausgereifte Lösungen für die Gewinnung von Energie in Form von Wärme oder Strom. Mit Systemen in den Bereichen Solarthermie, Wärmepumpe und Photovoltaikzählt Schüco zu den erfolgreichsten Komplettanbietern von Solartechnik in Europa.
Legende zur Grafik: (1) Kollektorfeld (2) Solarregler (3) Solarstation (4) Kombispeicher (5)/(6) Hydraulikbaugruppen (7) Sole/Wasser-Wärmepumpe HPSol mit Pufferspeicher (8) Erdsonden.
Das Komplettheizsystem von Schüco ermöglicht mit seinen hocheffizienten Systemkomponenten - Kollektor, Speicher, Solarstation- und regler sowie der Wärmepumpe – geringe Betriebskosten und damit bereits heute die Realisierung eines Nullenergiehauses - im Neu- und Altbau. Das Nullenergiehaus erwirtschaftet den gesamten Energiebedarf ohne fossile Energieträger und die Kosten dafür - zusätzlich leistet es mit null Emissionen auch einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz.
Die Solarthermieanlage mit Wärmepumpe liefert die für Warmwasser und Heizung notwendige Heizenergie; die Photovoltaikanlage gewinnt den zum Betrieb der Wärmepumpe benötigten Strom. So genügen, um ein 150-m2-EnEV-Standardhaus in ein Nullenergiehaus zu verwandeln, eine Wärmepumpe, vier Schüco Premim-Kollektoren und sechs Premium-PV-Module. Mit einer ähnlichen Konfiguration ist sogar ein Altbau auf diese Niveau umrüstbar. Die Premium-Linie von Schüco bietet mit einem Rastermaß Solarthermie-Kollektoren und PV-Module mit sechs Montagemöglichkeiten an, so dass eine Kombination von Solarthermie-Kollektoren und PV-Modulen selbst bei Indach-, Vordach- und Ganzdachmontagen sowie bei der Fassadenmontage möglich ist - mit höchsten Ansprüchen an Qualität, Sicherheit und Design.
Die HPSol, die Sole/Wasser-Wärmepumpe von Schüco, nutzt die Energie von Sonne und Erdwärme. Die Anlage erreicht in Kombination mit Solarthermie eine Jahresarbeitszahl von 5,9; eine Leistungszahl (COP) von 7,0 ist möglich. Damit senkt HPSol die Betriebskosten im Vergleich zu herkömmlichen Heizanlagen auf weniger als ein Viertel und den Kohlendioxid-Ausstoß um bis zu 75%.
HPSol arbeitet nach einem einfachen Prinzip: Im Sommer deckt der Sonnenkollektor mit dem Solarspeicher den Wärmebedarf für das Trinkwasser. Der Tieftemperaturkollektor nutzt Erträge schon bei geringster Einstrahlung und bei sehr tiefen Kollektortemperaturen. In der Übergangszeit liefert die Wärmepumpe die Energie für Wasser und Heizung. Überschüssige Sonnenwärme wird mittels Erdsonde wieder an das Erdreich abgegeben. Reicht die Sonnenenergie nicht aus, schaltet die Heizanlage auf die Erdsonde bzw. den Erdkollektor und nutzt die dort gespeicherte Wärme.