Geölte Landhausdielen, Terrakottafliesen mit Fußbodenheizung, poppiger Veloursteppich oder Granit: Viele Wünsche beim Bodenbelag lassen sich nur auf dem richtigen Untergrund verwirklichen.
Auf Calciumsulfat-Fließestrich kann jeder seinen Wunsch-Bodenbelag bekommen. Foto: ddp-direkt
Die spätere Gestaltungsfreiheit steht und fällt bereits mit der Auswahl des Estrich-Baustoffes. Bauherren, die unterschiedliche Bodenbeläge verlegen und sich Spielraum für spätere Umgestaltungen schaffen möchten, sind mit einem modernen Fließestrich auf Calciumsulfat-Basis gut beraten. Denn auf Calciumsulfat-Fließestrich kann jede Art von Bodenbelag verwendet werden. Nach dem Einbringen des Estrichs entsteht durch das nahezu selbstverlaufende Material fast automatisch eine absolut ebene Fläche.
Gerade bei großformatigen Belägen wie Holzdielen oder diagonal verlegten Fliesen ist das zwingende Voraussetzung. Wichtig ist auch, dass der Estrich praktisch fugenlos eingebracht werden kann. Wer eine Fußbodenheizung plant, kann in Verbindung mit Calciumsulfat-Fließestrich nicht nur doppelt so schnell warme Füße bekommen, sondern auch doppelt sparen: Fließestrich benötigt nur etwa die Hälfte der Aufwärmzeit eines konventionellen Estrichs. Das erlaubt niedrigere Vorlauftemperaturen im Heizkessel und senkt die Heizkosten. Außerdem wird Fließestrich dünner eingebaut als konventioneller Estrich und kann dadurch bei gleicher Aufbauhöhe mit zusätzlichen Dämmschichten noch mal Energie einsparen. Der Industrieverband WerkMörtel und die Industriegruppe Estrichstoffe haben zum Thema eine Broschüre mit aktuellen Infos für Hausbesitzer und Bauherren veröffentlicht. Sie kann kostenlos unter Telefon 0203-99239-54 angefordert werden.