Die herkömmliche Sanitärinstallation bringt viele, oft verdeckte Probleme. Verzögerungen im Bauablauf sind vorprogrammiert, wenn mehrere Gewerke auf engstem Raum zusammenarbeiten müssen. Offen bleibt ebenso, wer im Gewährleistungsfall die Verantwortung trägt.
Auf dem Areal des ehemaligen Sportplatzes an der Schillerstraße liefen die umfangreichen Baumaßnahmen auf Hochtouren. Der Neubau umfasst fünf Wohnhäuser mit 67 Einheiten. Fotos: Geberit
Mit drei Teilen zur kompletten Vorwand: GIS-Profil, GIS-Profilverbinder und GIS-Montagewinkel. Der GIS Profilverbinder ist die werkzeuglose, stabile und schnelle Verbindung für die Ein-Mann-Montage. Zum Ausgleich von Baukörperdifferenzen ist der GIS Montagewinkel als universell montierbare Verbindung zwischen Tragsystem und Baukörper die ideale Lösung.
Kein aufwändiges Nachisolieren mehr durch die Schutzbox des Metallrohrbogens. Der Mepla-Metallrohrbogen inklusive Schutzbox wird einfach mit Mepla verpresst.
Dank der Kreuzungsfittinge: Sauber und geradlinig verlegte Rohrleitungen.
Die Kuno Eick GmbH setzt hier auf eine eindeutige Regelung und praxisnahe Systemlösungen für hohe Wirtschaftlichkeit, für eine sichere Bereitstellung von Trinkwasser und für effektiven Schall- und Brandschutz.
Seit 40 Jahren und mit 30 ständig geschulten Mitarbeitern ist die Kuno Eick GmbH in Castrop-Rauxel, Dortmund, Bochum, Essen, Münster und Krefeld als Fachbetrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik bekannt. Der Betrieb hat in dieser Zeit viele haustechnische Anlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie für Gewerbe und Industrieanlagen erstellt. Besonderes Augenmerk richtet Ingo Eick, Geschäftsführer der Firma und gelernter Diplom-Ingenieur der Versorgungstechnik, auf die fachmännische Beratung seiner Kunden, wobei auch die Planung von Anlagen zu den Leistungen gehört, die der Kunde erwarten darf. Dafür gründete Ingo Eick die HKS Planungsgesellschaft, die als eigenständiges Unternehmen im Wohnungs- und Gewerbebau tätig ist.
Konzentration auf das Wesentliche Wie erfolgreich die Firma Eick in der Region ist, beweist unter anderem der Neubau von fünf Häusern mit 67 Wohnungen auf dem Areal des ehemaligen Sportplatzes an der Schillerstraße in Castrop-Rauxel. Dort sind ein Altenzentrum und mehrere Gebäude für Betreutes Wohnen entstanden. Die Firma Eick war verantwortlich für die fach- und termingerechte Ausführung der Heizungs- und Sanitärinstallation. Geschäftsführer Ingo Eick kennt sich in zeitgemäßer Sanitärtechnik aus:
„Erst bei der Verbindung einzelner Systemkomponenten zeigt sich, was in moderner Sanitärtechnik steckt. Unsere Erfahrung ist, dass Geberit Systemtechnik sich dabei immer auf das Wesentliche konzentriert: clevere Verbindungen zwischen einzelnen Systemkomponenten zu schaffen für eine noch einfachere Planung, noch schnellere Montage auf der Baustelle, perfekte Funktionalität sowie eine einfache Bedienung durch den Nutzer. Darauf setzen wir als Fachbetrieb. Und der Erfolg gibt uns Recht.“
Vermeidung schwer kalkulierbarer Risiken Ingo Eick weiß, dass er mit Systemtechnik all jene Risiken und Unsicherheiten vermeidet, die sich aus der Kombination von Teilen unterschiedlicher Hersteller ergeben können. Jedes der neun Geberit Systeme hilft bereits in der Planungsphase dabei, unnötige Materialkosten, Montageaufwände und Betreiberkosten sowie mögliche Gewährleistungskosten zu verhindern.
„Wir haben deshalb schon immer Geberit Produkte verbaut“, so Ingo Eick. „GIS verarbeiten wir seit es auf dem Markt ist. Für mich ist GIS der Ursprung aller Installationssysteme. Flexibilität und Individualität wird durch kein anderes System ermöglicht. Wir haben sogar schon sehr kreativ Schränke, Regale und Verkleidungen für Schiebetüren daraus gefertigt. Das schaffe ich mit keinem anderen Trockenbau-Profil“.
Auch vom Trinkwassersystem Mepla ist Ingo Eick aufgrund dessen Leichtigkeit in der Verarbeitung, dessen Gewichts und dessen Flexibilität überzeugt, gerade auch bei größeren Anlagen. Spitzenleistungen werden so zur Selbstverständlichkeit: „Alles aus einer Hand, das wünschen unsere Kunden. Wir sind für sie da, wann und wo sie uns benötigen.“