Schweren Dachfenstern, Dachausstiegen und Brandschutz-Einrichtungen verleihen die Gasfedern von STABILUS sichere Funktion und komfortables Handling.
So kann man den Ausblick genießen: Die Gasfedern von STABILUS halten Dachfenster auch bei Wind und Wetter in jeder Position sicher fest. Foto: Stabilus GmbH
Sogar schwere Fensterflügel lassen sich mit ihrer Hilfe leicht öffnen, sanft schließen und in aufgestellter Position auch bei Wind und Wetter sicher halten. Rauchgas-Abzugshauben arbeiten mit Gasfedertechnik zuverlässig – selbst wenn die Energiezufuhr im Brandfall unterbrochen ist.
Die Gasfedern der Baureihe LIFT-O-MAT von STABILUS bewegen und positionieren Fenster, Türen, Klappen und Hauben an ganz unterschiedlichen Orten. Auch für die besonderen Bedingungen von gebäude- und brandschutztechnischen Einrichtungen auf Dächern zeigen sie sich bestens gerüstet. Sie verleihen Rauchgas-Klappen zuverlässige Funktionalität und in der HYDRO-LIFT-Variante Dachfenstern und -ausstiegen eine sichere und bequeme Handhabung. Im Vergleich zu mechanischen Federn kommen die kompakten Gasfedern zudem mit deutlich weniger Platz aus.
Sicherheit in jeder Position Große Dachfenster sorgen für helle Räume mit besonderem Flair und große Dachausstiege für bequemes Durchkommen. Groß heißt hier allerdings auch schwer, dazu kommen die schräge Einbaulage und der anliegende Wind. Mit Unterstützung der Gasfedertechnik von STABILUS lassen sich die Fenster dennoch leicht öffnen und schließen. Erste Wahl sind hier HYDRO-LIFT-Gasfedern. Sie gehören zur LIFT-O-MAT-Produktfamilie von nicht blockierbaren Gasfedern und beherrschen zusätzlich zu deren Funktionen das Stoppen in beliebigen Zwischenpositionen, so dass die aufgestellten Fensterflügel in jeder Position sicher halten – insbesondere auch bei starkem Wind oder schwerer Schneelast.
Zuverlässigkeit im Brandfall LIFT-O-MAT-Gasfedern stellen auch im Brandfall ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis: Bei Ausbruch eines Feuers sorgen sie für das zuverlässige Funktionieren von Rauchgas-Abzugshauben. Denn sie arbeiten unabhängig von der Energiezufuhr des Gebäudes. Das ist ein großer Pluspunkt, weil die Energieversorgung in einem solchen Fall unterbrochen sein kann. Extra stark ausgelegt, werden sie vorgespannt eingebaut (oder mit Gaspatronen „aufgeschossen“), um so im Brandfall die Hauben zu öffnen. Nach Auslösen des Sicherungsmechanismus öffnen die Klappen so weit, dass die gefährlichen Rauchgase ungehindert abziehen können, ohne dass durch zu weites Aufschlagen oder starke Spannungen Schäden entstehen.