So macht man aus Luft warmes Wasser, schont Brieftasche und Umwelt: die Wärmepumpen von elektrabregenz der Serie WP 4030 holen sich zwei Drittel der benötigten Energie aus der Umgebungsluft und nur ein Drittel Energie aus dem elektrischen Netz. Mühelos kann ein Haus mit sieben Personen oder ein kleiner Gewerbebetrieb mit warmem Brauchwasser versorgt werden. Die Wärmepumpe WP 4030 EW Vollelectronic erweist sich als ideale Lösung in Verbindung mit einem Heizkessel, wenn die Temperaturen am Aufstellort unter 10°C fallen.

Das Erfolgsrezept der umweltschonenden Warmwasserwärmepumpe besteht darin, dass sie sich des kostenlosen Energielieferanten Sonne bedient: die Raumluft wird mit einem Ventilator angesaugt und an einem Verdampfer abgekühlt.
Das in den Verdampfer strömende flüssige FCKW-freie Kältemittel entzieht nun der Umgebungsluft Energie und verdampft. Danach wird es von einem Verdichter angesaugt, komprimiert und auf ein höheres Temperaturniveau gebracht. Im Verflüssiger, einem Wärmetauscher im Brauchwasserspeicher, gib das warme Kältemittel seine Energie an das kältere Brauchwasser ab und wird damit wieder flüssig. Mit Hilfe eines Drosselorgans lässt sich das flüssige Kältemittel auf einen niedrigeren Druck entspannen - der Kreislauf beginnt erneut.
Dieses Prinzip, das sich seit Jahrzehnten in Millionen Kühl- und Gefrierschränken bewährt hat, stellt einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz dar: es entsteht kein Kohlendioxid wie bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Die elektrabregenz-Wärmepumpen sind überdies FCKW-frei. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Kellerentfeuchtung: Bei der Abkühlung der Raumluft fällt nämlich Kondensat an, das kanalisiert werden kann. Auch die Möglichkeit der Vorrats- oder Getränkekühlung wird geschätzt.
Die Wärmepumpen der Serie 4030 versorgen ein Haus mit maximal zehn Zapfstellen für den Bedarf von bis zu 7 Personen. Sie eignen sich aber ebenso hervorragend für Gewerbebetriebe.
Das Modell WP 4030 EW liefert das ganze Jahr über die komplette Warmwasseraufbereitung und hat seinen Arbeitsbereich bei Umgebungstemperaturen von 5 bis 32 °C. Bei Bedarf kann die 1.500 W starke Zusatzheizung zugeschaltet werden. Im Sommer wird die Grundlast durch die Wärmepumpe gefahren, im Winter durch die Wärmepumpe und/oder den Heizkessel.
Für anfälligen Spitzenbedarf steht in der warmen Jahreszeit die Elektroheizung zur Verfügung. Ein Regler gewährleistet die stufenlose Temperaturwahl bis 55 °C (mit Sonderzubehör zeitweise bis 65 °C), die Energieeinsparstellung liegt bei 45 °C.