Seit diesem Jahr ergänzt das Befestigungssystem Intersole das Produktsortiment der Westfa GmbH im Bereich Photovoltaik. Damit bietet das Unternehmen seinen Fachhandwerkspartnern ein TÜV-zertifiziertes System, mit dem die komplette Integration von PV-Modulen aller Größen in Schrägdächer möglich ist. Überzeugend sind besonders die ausgereifte Technik, eine kurze Montagezeit und das visuell reizvolle Ergebnis.
Das Befestigungssystem Intersole überzeugt durch clevere Technik und ansprechende Optik.
Bild: Westfa
Das Befestigungssystem funktioniert nach einem simplen Prinzip: Die Dachpfannen werden durch die aus dem langlebigen Kunststoff Hochdruckpolyethylen gefertigten Intersole-Platten ersetzt. Die über die Dachlatten überlappende Montage der Platten schützt das Dach zuverlässig vor Nässe und Sturm. Befestigt sind die Platten mit speziell angefertigten Aluminium-Ankern, die durch die Intersole-Platten hindurch an Dachlatte oder -balken festgeschraubt werden. Gleichzeitig dienen die Anker als Träger für die Schienen, auf denen die PV-Module montiert werden.
Intersole im Vorteil gegenüber anderen Indach-SystemenIm Unterschied zu anderen Indach-Systemen werden die Module nicht als wasserführende Schicht für das Regenwasser und für Kondensat aus der Luftfeuchtigkeit genutzt. Mit dem Westfa-Befestigungssystem läuft die Wasserabführung über die Kunststoff-Platten. Darüber hinaus ist trotz der Dachintegration die für den Stromertrag wichtige Hinterlüftung der Anlage auf mehreren Ebenen gewährleistet. Intersole liegt auf der Dachlattung, dementsprechend kann die Luft zwischen Dachisolierung und den Intersole-Platten zirkulieren. Integrierte Belüftungsöffnungen unterstützen zusätzlich die Luftzirkulation. Da zudem die Module selbst frei oberhalb der Befestigungsplatten liegen, wird auch die hinter den PV-Modulen entstehende Wärme kontinuierlich abgeführt.
Schnelle MontageIntersole ist individuell abgestimmt auf die mitgelieferten PV-Module als Komplettpaket inklusive Schienen und Befestigungsmaterial erhältlich. Die Installation des Systems ist von zwei Fachhandwerkern innerhalb eines Arbeitstages erledigt. Zu der angenehm kurzen Arbeitszeit trägt die neu entwickelte Technik zur Modulbefestigung wesentlich bei: Der Modulhalter kann mit einer Hand in die Systemträgerschiene eingerastet werden und hat nur mit kurzem Anziehen der Schrauben den nötigen Halt, um die Module vor dem Abrutschen zu sichern. Das Endergebnis überzeugt nicht nur den Fachhandwerker, sondern auch den Endkunden: eine harmonische Einbindung in die Hausoptik bei TÜV-zertifizierter Sicherheit und Zuverlässigkeit.