Eine Innovation für die Haustechnik entwickelte Wöhler und ermöglicht damit Untersuchungen von schwer zugänglichen Stellen.
Auch äußerst schwer zugängliche Stellen wie enge Zwischendecken, Luftleitungen und Abwasserrohre können mit der drehbaren Spezialkamera unter ie Lupe genommen werden. Foto: Wöhler
Eine kleine und äußerst bewegliche Spezialkamera für die Bereiche Schadstellenanalyse, Gebäudediagnostik und Industrie hat die Wöhler MGKG jetzt auf den Markt gebracht. Der Messgerätehersteller aus Bad Wünnenberg rundet damit sein Sortiment an Videoinspektionssystemen ab.
Schwer zugängliche Stellen wie enge Zwischendecken, Luftleitungen und Abwasserrohre können mit der neuen VIS 320 und VIS 330 genau unter die Lupe genommen werden. Nur 40 Millimeter misst der Kamerakopf im Durchmesser. Er ist um 360 Grad dreh- und um 180 Grad schwenkbar, so dass er buchstäblich in jedes noch so enge Rohr blicken kann.
Der lichtstarke Kamerakopf liefert selbst bei Dunkelheit ein glasklares Bild an den Farbmonitor, der bei Gebrauch wahlweise aus dem mitgelieferten robusten Hartschalenkoffer heraus genommen werden kann. Anwendung findet die neue Kamera, die auf ständig wechselnde Einsätze zugeschnitten ist, in der Inspektion und Dokumentation von Mängeln an Abwasser - und Luftleitungen und Abgasanlagen.
Auch im Rahmen der Gebäudediagnostik wie der Begutachtung von Hohlräumen, engen Zwischendecken, Schächten und Schornsteinen bietet die Untersuchung mit der Spezialkamera eine preisgünstige Lösung. Die Überprüfung von industriellen Abluft- und Entwässerungsanlagen oder die Inspektion von Maschinen oder der Rotorblätter an Windrädern ist damit ebenfalls leichter möglich.