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News vom 23.09.2008

Exklusives Wohnerlebnis durch Dachausbau

Die dunkle, staubige Dachkammer als Lagerraum verschwindet zunehmend aus Gebäuden – denn heute gilt das Wohnen unterm Dach als schick. Atelierwohnungen und Maisonettes sind begehrter als je zuvor.

Dachschiebesysteme machen aus jedem Dachgeschoss ein luftiges und helles Atelier. Foto: Verasonn
Dachschiebesysteme machen aus jedem Dachgeschoss ein luftiges und helles Atelier. Foto: Verasonn
Viele Modernisierer realisieren lichtdurchflutete Dachausbauten durch den Einsatz von Glas-Schiebesystemen. Diese sind elektrisch gesteuert und erzeugen mit Glasflächen in einer Größe bis zu „sieben Meter mal Dachbreite“ ein besonders exklusives Wohnerlebnis.

Jeder, der in einem ländlichen Ein- oder Zweifamilienhaus aus der Mitte des 20sten Jahrhunderts aufgewachsen ist, kennt sie: die dunkle Dachkammer, in deren staubiger Wärme alte Möbel, Bilder und ausgemusterter Hausrat jeder Art lagern – im Grunde verschenkter Raum. Viele Modernisierer schaffen sich heute mit einem Dachausbau viel zusätzliche Wohnfläche, die mit ausreichend Licht zu einer modernen Wellness-Oase werden kann. Die konventionelle Dachkonstruktion mit Dämmung, Eindeckung und kleinem Kipp-Dachfester hat dann ausgedient, denn sie lässt nur wenig Tageslicht in den Raum und sorgt im Sommer wegen schlechter Belüftung für einen Wärmestau. Verasonn-Schiebesysteme lösen dieses Problem: Die maximal realisierbare Fensterhöhe bei optimaler Einbausituation und mit drei Schiebe-Elementen beträgt sieben Meter – und in der Breite lassen sich beliebig viele Segmente nebeneinander setzen. Großflächenverglasungen dieser Art machen so aus jeder Dachkammer ein großzügiges Atelier und sorgen für eine ausgezeichnete Klimaregulierung. Der Clou: Sie lassen sich zu zwei Dritteln auffahren. So wird das Dachgeschoss per Knopfdruck zur Terrasse.

Nachträglicher Einbau problemlos

Schiebefenster können in jede beliebige Dachkonstruktion mit einer Dachneigung ab fünf Grad eingebaut werden und sind auch für Altbausanierungen geeignet. Auch der vertikale Einbau in Wände ist möglich. Eine sommerliche Verschattung lässt sich dicht über dem Glas montieren, denn im Gegensatz zu herkömmlichen Dachfenstern gibt es keine aufklappenden Flügel. So bleibt die Verschattung selbst dann noch wirksam, wenn die Sonne aus einem schrägen Winkel auftrifft. Ist eine Wetterstation mit Regen- und Windfühler angeschlossen, schließen die Fenster automatisch. Architekten, Wintergarten-Anbieter und Dachdecker übernehmen den Einbau.
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