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News vom 18.07.2008

Besser informiert über Energieausweise

Seit dem 1. Juli 2008 müssen für Häuser, die bis 1965 gebaut wurden, in Vermietung- und Verkaufsfällen Energieausweise vorgelegt werden. Doch die meisten Mieter und Eigentümer fühlen sich nicht ausreichend vertraut mit dem Thema. Eine Broschüre des Bundesbauministeriums soll hier für mehr Information sorgen.

Mit der neuen Energieausweis-Broschüre sollen gezielt Verbraucher angesprochen werden. Quelle: Bmvbs
Mit der neuen Energieausweis-Broschüre sollen gezielt Verbraucher angesprochen werden. Quelle: Bmvbs
Der Energieausweis ist für Neubauten bereits seit 2002 Pflicht, nun wird er auch für Altbauten eingeführt: ab 1. Juli für Gebäude bis 1965, ab 1. Januar 2009 dann auch für alle übrigen Baujahre.
"Um die Verbraucher umfassend zu informieren, kooperieren wir mit der deutschen Energieagentur dena und dem Immobilien- portal ImmobilienScout24." Eine kürzlich fertig gestellte Markt- forschungsstudie des Internetanbieters zeigt, dass das Interesse am Energieausweis groß ist, aber gleichzeitig noch Aufklärungs- bedarf besteht. Für 85 Prozent der Befragten ist der energetische Zustand der von ihnen bewohnten Immobilie wichtig. Darüber hinaus meint gut jeder Zweite (53,5 Prozent), dass die Angaben aus dem Energieausweis auf die Wahl des nächsten Wohnobjekts einen großen Einfluss haben werden. Eigentümer messen dem Energieausweis dabei im Vergleich zu Mietern eine höhere Bedeutung bei (57,8 Prozent bzw. 49,2 Prozent). Laut der Studie fühlen sich jedoch 61 Prozent der Deutschen mit Aufbau und Funktion des Energieausweises noch nicht ausreichend vertraut.

"Deshalb haben wir nun eine Informationsbroschüre erarbeitet, die gezielt die Verbraucher anspricht", so Tiefensee. Die Broschüre "Energieausweis für Gebäude" informiert Immobilienbesitzer, Käufer und Mieter über die Auswirkungen der Einführung des Energie- ausweises und beantwortet zahlreiche Fragen: Was ist ein Energieausweis, wozu brauche ich ihn und wann wird er benötigt? Worauf ist beim Energieausweis zu achten und wie wird er ausgestellt? Was muss bei Neubau oder Sanierungen beachtet werden, damit die Anforderungen der Energieeinsparverordnung erfüllt sind? Hinweise auf Fördermöglichkeiten bei Investitionen in energetische Gebäudesanierungen runden das Angebot ab.

Das Ministerium geht davon aus, dass etwa 8 Millionen Gebäude vor 1965 erbaut und damit von der Pflicht zum Energieausweis betroffen sind. Die Prognosen gehen davon aus, dass jährlich etwa 800.000 Energieausweise ausgestellt werden. Die Energieausweise verpflichten nicht zur Sanierung, geben aber wirtschaftlich vertretbare Empfehlungen. Das Ministerium geht davon aus, dass in den nächsten Jahren rund 2 Millionen Gebäude diesen Empfehlungen entsprechend energetisch saniert werden. Bis 2020 sollen mit den Maßnahmen knapp 20 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.

Die BMVBS Broschüre zum Energieausweis kann hier im Internet heruntergeladen werden.

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