Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise
Unsere News können Sie auch bequem als Newsletter erhalten!

News vom 25.07.2008

Wasser besser nutzen

Die Energie- und Klimaproblematik steht derzeitig angesichts der drastisch steigenden Öl- und Gaspreise im Zentrum gesellschaftlicher Diskussionen. Neben der Energieversorgung spielt aber in Zeiten des Klimawandels auch das Thema Wasser und seine effiziente und schonende Nutzung eine bedeutende Rolle. Der Schutz der begrenzten Ressource Wasser erfordert ein nachhaltiges, effizientes Management.

Aufgrund der angespannten Wassersituation in Barcelona sprudelt in den Brunnen kein kühlendes Wasser mehr.
Aufgrund der angespannten Wassersituation in Barcelona sprudelt in den Brunnen kein kühlendes Wasser mehr.
Das sanierte "Casa Camper" in Barcelonas Altstadt setzt auf Solarenergie und doppelte Wassernutzung, um sich deutlich vom Wettbewerb zu unterscheiden.
Das sanierte "Casa Camper" in Barcelonas Altstadt setzt auf Solarenergie und doppelte Wassernutzung, um sich deutlich vom Wettbewerb zu unterscheiden.
Das Planerduo Jordi Tió und Fernando Amat haben die Firmenphilosophie des Familienunternehmens Camper mit hoher Qualität umgesetzt.
Das Planerduo Jordi Tió und Fernando Amat haben die Firmenphilosophie des Familienunternehmens Camper mit hoher Qualität umgesetzt.
Auch das Bereithalten von Getränken und Sandwiches ohne Aufpreis für den Gast, Tag und Nacht in der Snackzone Tentempié, gehört zum Hotel-Konzept, welches das Planerduo entwickelt hat.
Auch das Bereithalten von Getränken und Sandwiches ohne Aufpreis für den Gast, Tag und Nacht in der Snackzone Tentempié, gehört zum Hotel-Konzept, welches das Planerduo entwickelt hat.
Die Pontos Grauwasserrecyclinganlage „AquaCycle“ ist in einem zusätzlichen Untergeschoss des Hotels untergebracht. Mit dem zu Klarwasser aufbereiteten Duschwasser der Hotelgäste werden die Toiletten und Urinale des Restaurants und Hotels gespült.
Die Pontos Grauwasserrecyclinganlage „AquaCycle“ ist in einem zusätzlichen Untergeschoss des Hotels untergebracht. Mit dem zu Klarwasser aufbereiteten Duschwasser der Hotelgäste werden die Toiletten und Urinale des Restaurants und Hotels gespült.
Zur Expo 2008 in Zaragoza, die unter dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ steht, werden  an die  6 bis 7 Millionen Besucher erwartet.
Zur Expo 2008 in Zaragoza, die unter dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ steht, werden an die 6 bis 7 Millionen Besucher erwartet.
Der Brückenpavillon von Zaha Hadith ist eine der Hauptverbindungen über den Ebro zum Expogelände.
Der Brückenpavillon von Zaha Hadith ist eine der Hauptverbindungen über den Ebro zum Expogelände.
Der deutsche Pavillon auf der Expo 2008 lockt mit seiner Floßfahrt durch die Wasserwelt viele Besucher an. Teilweise bis zu zwei Stunden Wartezeit müssen sie erdulden.
Der deutsche Pavillon auf der Expo 2008 lockt mit seiner Floßfahrt durch die Wasserwelt viele Besucher an. Teilweise bis zu zwei Stunden Wartezeit müssen sie erdulden.
Wer das durchhält, kann dann sanft vorbei an unterirdischen Höhlen des Grundwassers durch ein Labyrinth der Wasserverteilung direkt zu einem modernen Haushalt gleiten.
Wer das durchhält, kann dann sanft vorbei an unterirdischen Höhlen des Grundwassers durch ein Labyrinth der Wasserverteilung direkt zu einem modernen Haushalt gleiten.
Die Grauwasserrecycling-Anlage von Pontos erläutert den Besuchern wie die Aufbereitung von Duschwasser hilft, die wertvolle Ressource Wasser zu schonen.
Die Grauwasserrecycling-Anlage von Pontos erläutert den Besuchern wie die Aufbereitung von Duschwasser hilft, die wertvolle Ressource Wasser zu schonen.
Wasser – ein Schlüsselfaktor für die Zukunft

Wassermangel ist nicht nur ein Problem der Entwicklungsländer, auch die EU-Kommission warnt mittlerweile vor einer dramatischen Zunahme des Wassermangels in Europa. Im Sommer 2007 wurde durch eine von der EU beauftragten Studie deutlich, dass fast alle EU-Staaten mehr Wasser verbrauchen als tatsächlich zur Verfügung steht. In der Landwirtschaft und im Tourismus wird das wertvolle Trinkwasser im Übermaß verbraucht. Eines der Hauptprobleme dabei liegt in der ineffizienten Nutzung des Trinkwassers. Ein Beispiel hierfür ist Spanien. Wie die Studie ermittelte, versickert dort die größte Menge des kostbaren Wassers in dem maroden Leitungsnetz. Problematisch ist der niedrige, subventionierte Wasserpreis in Spanien, mit dem auch der hohe Pro-Kopf-Verbrauch eng zusammenhängt. Während in Deutschland der persönliche Wasserkonsum zurzeit bei durchschnittlich 129 Liter pro Kopf und Tag liegt, sind es in Spanien 170 Liter. Und das, obgleich Spanien zu den Ländern mit den geringsten Niederschlägen in der EU gehört.

In Südspanien leiden die Bewohner im Zuge des enormen landwirtschaftlichen Trinkwasserverbrauchs seit Jahren an extremen Dürren, doch zunehmend belastet die Wasserknappheit auch das nördliche Spanien. In diesem Frühjahr, nachdem einer der trockensten Winter die Wasserreservoire nur mäßig füllen konnte, wurde Katalonien mit einer „Jahrhundertdürre“ konfrontiert. Bereits im Februar hatte das katalanische Umweltministerium strenge Auflagen für den Wasserkonsum erlassen. Im Mai zwang dann die extreme Wasserkrise in Barcelona die Behörden, die Versorgung der 5 Millionen Menschen mit Tankschiffen, die Trinkwasser aus Tarragona und Marseilles geladen hatten, sicherzustellen. Diese Trinkwasserlieferungen per Schiff sollen als Notlösung dienen, bis eine Entsalzungsanlage fertiggestellt ist. Entsalzungsanlagen sind aber wegen ihres extrem hohen Energieverbrauchs umstritten. Auch wurden Pläne, Barcelona mit Hilfe einer unter der Erde liegenden 200 Km langen Wasserleitung mit Wasser aus dem Ebro zu versorgen, inzwischen wieder aufgegeben. Heftige Proteste in anderen betroffenen Gebieten hatten diesen Schritt veranlasst.

Vorerst hat der im Mai / Juni eingesetzte Regen den „Kampf ums Wasser“ beendet – aber der Vorfall in Spanien zeigt beispielhaft auf, dass Wasser auf jeden Fall zu den wirtschaftlichen Schlüsselfaktoren der Zukunft gehört. Eine effizientere und schonendere Wassernutzung, Verbesserungen in der Agrarproduktion, die Instandsetzung und Optimierung der vorhandenen Leitungsnetze sowie eine sorgfältigere Preisgestaltung sind sicher der sinnvollere Weg als die Umsetzung milliardenteurer Wasserprojekte, deren mögliche Umweltfolgen gar nicht absehbar sind.


Wassernutzung und Tourismus

Angesichts der rasant steigenden Energiepreise ist es auch für häufig frequentierte Einrichtungen mit hohen Verbrauchswerten wie beispielsweise Schwimmbäder, Sportzentren und Hotels eine zwingende Aufgabe, Einsparpotenziale beim Energieverbrauch auszunutzen. In Spaniens Touristenregionen kommen die Einschränkungen durch die Wasserknappheit noch hinzu, denn neben der Landwirtschaft ist der Tourismus in Spanien der Haupttrinkwasserverbraucher.

Casa Camper – Das „andere“ Hotel in Barcelona

In Barcelona hat das mallorquinische Familienunternehmen Camper die Zeichen der Zeit erkannt. Neben des Einsatzes erneuerbarer Energien in Form einer Solaranlage auf dem Dach, setzt das Unternehmen auch auf die schonende Nutzung der Wasserressourcen im Hotel „Casa Camper“. Das Unternehmen Camper, bisher bekannt durch seine Kult-Schuhe, eröffnete in Barcelonas Altstadt das erste Hotel. Weitere Hotels sind bereits u.a. in Berlin und an anderen „strategischen“ Standorten in Planung. Die Camper-Philosophie sieht bei diesem neuen Geschäftszweig, wie auch bei der Herstellung ihrer Schuhe, die Schonung der Ressourcen und einen verantwortlichen Umgang mit der Umwelt im Mittelpunkt.

Dem Anspruch „das Leben soll eine positive Erfahrung sein“ möchte man mit Rückbesinnung auf Einfachheit und Verbundenheit mit der Umwelt nahekommen. Durch diese eigene Markenphilosophie und ihrer ökologischen Umsetzung will man sich von anderen Wettbewerbern deutlich unterscheiden.

Entwickelt wurde das Konzept von dem Architekten Jordi Tió und dem Interior Designer Fernando Amat. Der Altbau aus dem 19. Jahrhundert wurde hierbei bei der Grundsanierung mit modernster Technik und ökologischen Materialien ausgestattet. In diesem Zuge konnte der Betreiber des Hotels nach der Planung einer Solaranlage sogleich auch von dem Einsatz einer Grau- wasserrecyclinganlage überzeugt werden. Auf einer Messe war dem Planerduo eine Pontos-Broschüre in die Hände gefallen. Man nahm Kontakt zum Hersteller auf. Für die Bäder waren bereits Produkte des Schwarzwälder Sanitärspezialisten Hansgrohe vorgesehen, allerdings wussten die Planer anfangs noch nicht, dass es sich bei Pontos um ein Tochterunternehmen der Hansgrohe AG handelte. Gemeinsam wurde die Anlage samt eigenem Rohrleitungssystem in einem zusätzlichen Unter- geschoss geplant und installiert.

Im Casa Camper wird jetzt das Wasser aus den Duschen und Handwaschbecken der 25 Zimmer und Suiten aufgefangen und nach der biologischen Aufarbeitung zu Klarwasser im Hotel und im Restaurantbereich für die Toiletten- und Urinalspülungen wieder eingesetzt. Pro Tag werden dadurch 500 Liter Trinkwasser eingespart. Mit einer schnellen Amortisation ist dabei aber aufgrund des niedrigen Wasserpreises in Barcelona nicht zu rechnen. Für den Betreiber steht aber ja auch weniger der ökonomische Nutzen im Vordergrund, als die Orientierung an der eigenen Unternehmensphilosophie und die Abgrenzung zum Wettbewerb.

In Spanien war Casa Camper das erste Hotel überhaupt, welches auf das Recyceln von Grauwasser setzt. Inzwischen gibt es weitere spanische Hotels, bei denen ein Umdenken beim Umgang mit dem kostbaren Nass eingesetzt hat. So wird auch hier beispielsweise für die Toilettenspülung, die Golfplatz- und die Gartenbewässerung kein Trinkwasser mehr eingesetzt. Auch für Hansgrohe-Tochter Pontos war es das erste Hotelprojekt, zudem das erste Projekt in Spanien.


Zaragoza – und die EXPO 2008

Inzwischen ist Spanien für Pontos ein wichtiger Exportmarkt geworden, wenn auch das notwendige Umdenken beim Umgang mit dem wertvollen Gut im gesamten Land noch sehr langsam voranschreitet. Die zurzeit in Zaragoza stattfindende Expo 2008 könnte dabei einen wertvollen Beitrag leisten. Bei dieser Weltausstellung, die unter dem Motto „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ steht, werden an die 6 bis 7 Millionen Besucher erwartet. 105 Länder und knapp 300 regierungsunabhängige Organisationen sollten am Ufer des Ebro drei Monate lang innovative Ideen und Technologien zum Thema Wasser, Wasserversorgung und Trinkwasseraufbereitung prä- sentieren, um die Besucher zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem lebenswichtigen Element zu bewegen. Doch bei so einigen Länderpavillons, die sich im Wesentlichen als Basar- und Restaurant- pavillon präsentieren, ist das eigentliche Wasserthema auf der Strecke geblieben. Nicht jedoch beim Deutschen Pavillon „wunderbar“. Gemäß des Mottos der Weltausstellung „Wasser und nachhaltige Entwicklung“ steht der geregelte Wasserkreislauf als Basis für den nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser im Mittelpunkt der deutschen Ausstellung. Auf einer Floßfahrt können die Besucher die wunderbare Welt des Wassers erkunden können. Bei den begleitenden Informationen zu den einzelnen Stationen kann immerhin zwischen 4 verschiedenen Sprachen gewählt werden. Das Konzept für die Gestaltung des Deutschen Pavillons wurde im Rahmen eines Ideenwettbewerbs ermittelt. Beispielhaft für die Innovationskraft deutscher Umwelttechnologien wurde u.a. auch der Hersteller Hansgrohe ausgewählt, seine fortschrittliche Sanitärtechnik zu präsentieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Grauwasserrecycling- anlage „AquaCycle“ , die durch die Wiederaufbereitung von Dusch- und Badewasser für eine zweite Nutzung dazu beiträgt, Wasser einfach besser zu nutzen. Und das ist ganz gewiss ein elementares Zukunftsthema, nicht nur während der Expo und keinesfalls nur in Spanien.

Ausblick
Den Problemen eines niedrigen Niederschlags, des hohen Pro-Kopf-Konsums sowie des geringen Wasserpreises hat sich die Stadt Zaragoza bereits vor der Expo konstruktiv gestellt. Die Wasserpreise wurden erhöht, Wasserspartechniken empfohlen und somit Wasser konsequent eingespart. Mit inzwischen 96 Litern Wasser pro Tag und Kopf hat Zaragoza inzwischen den niedrigsten Verbrauch im ganzen Land. 

Sicher ist, dass der Aspekt einer nachhaltigen Wasserwirtschaft ebenso wie der des Klimaschutzes zu den wichtigsten globalen Herausforderungen gehören. Das öffentliche Interesse wird in der nächsten Zeit ganz sicher weiter zunehmen. Neben dem „International Year of Sanitation 2008“, dem weltweiten „Tag des Wassers“ (im kommenden Jahr wieder am 22. März), wird das Thema „Wasser und Nachhaltigkeit“ auch den Schwerpunkt der kommenden „ISH 2009“ bilden. In Deutschland gibt es ebenfalls noch viel Informations- und Handlungsbedarf in Bereichen effektiver und intelligenter Wassernutzung, innovativer Wasserspartechniken und anzupassender Wasserpreise. In einer veröffentlichen Untersuchung hatte das Magazin „der Spiegel“ im letzten Jahr zwischen einzelnen Städten Preisunterschiede von mehr als 300 Prozent ausgemacht.

An einem äußerst spannenden Projekt wird derzeitig bei Pontos gearbeitet: in einem Freiburger Studentenwohnheim läuft ein Pilotversuch zur Wärmerückgewinnung beim Grauwasserrecycling. Es wird getestet, wie viel Restwärme man dem warmen Dusch- und Badewasser entziehen kann, ohne das sichere Funktionieren des biologischen Recyclingverfahrens zu gefährden.

Dieses Pilotprojekt zeigt, dass es auch zukünftig noch spannende und richtungsweisende Techniken weiterzuentwickeln gibt und Wasser und seine schonende Nutzung auf jeden Fall ein strategisches Zukunftsthema sein wird.
Aktuelle Forenbeiträge
Sandrapv1991 schrieb: Guten Morgen, Ich habe eine Wolf CHA 07 und habe ein Zeitprogramm...
Hamburgerjunge schrieb: Moin aus Hamburg, seit Feb. 2026 läuft meine WP Buderus 7kw...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hochleistungsfähige, intelligente Systeme und Produkte für Bad und Sanitär
Website-Statistik