Energie sparen, moderne Gas-Brennwerttechnik nutzen, Solarenergie einbinden und beste Trinkwasserqualität genießen: Die neue ROTEX GasSolarUnit kombiniert Gas-Brennwerttechnik, Hygiene-Warmwasserspeicher und Solarenergienutzung in einem Gerät.
Energieeinsparung 
Die neuartige Heizzentrale ist die konsequente Antwort auf die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) und auf die neue Trinkwasserverordnung (Trinkw). Zugleich ist sie die Summe der vielen positiven Eigen-schaften bewährter ROTEX-Einzelgeräte. Die besonders energieeffiziente Heizzentrale nutzt die eingesetzte Energie aus Erdgas oder Son-ne optimal aus und reduziert dadurch den CO2-Ausstoß. Durch die In-tegration des Brennwertkessels in den Solarspeicher werden Wärmeverluste durch Abstrahlung prinzipiell vermieden. Bei einer Raumtemperatur von 20°C sinkt die Speicherwassertemperatur in der GasSolarUnit um nur 2,9°C innerhalb von 24 Stunden.
Brennwerttechnik Im Inneren der ROTEX GasSolarUnit befindet sich ein moderner Gas-Brennwertheizkessel aus Aluminiumguss mit einem maximalen Wirkungsgrad von 110%. Der eingesetzte Hochleistungs-Oberflächenbrenner passt seine Leistung von 5 bis 27 kW voll modulierend dem jeweiligen Bedarf an. Ein Mischer wird nicht benötigt. Der Heizkessel kann raumluftunabhängig betrieben werden, so dass Energieverluste im Aufstellraum durch Zwangsbelüftung vermieden werden.
Solarenergienutzung Die ROTEX GasSolarUnit ist für die Anbindung von ROTEX Solaris Solarkollektoren vorbereitet. Die Sonnenenergie wird zur Erwärmung des Trinkwassers und zur Heizungsunterstützung genutzt. Das Solaris-System und das Speicherwasserprinzip der GasSolarUnit sind optimal aufeinander abgestimmt und ergänzen sich ideal. Mit Solarunterstützung ist die GasSolarUnit noch wirtschaftlicher.
Trinkwasserhygiene Die hygienische Trinkwassererwärmung in der GasSolarUnit entspricht dem ROTEX Sanicube-Prinzip. Es kombiniert die Vorteile eines Durchlauferwärmers mit den Vorteilen eines Speicherwasserbehälters. Das Trinkwasser wird durch eine Wärmetauscher aus PE-X Kunststoffrohren geführt und dabei vom umgebenden Speicherwasser erwärmt. Korrosion und die Vermehrung von Keimen und Bakterien können nicht auftreten, da das Trinkwasser ist immer frisch und hygienisch neu eingeleitet und nach der Erwärmung wieder entnommen wird.
Kompakte Bauweise Die ROTEX GasSolarUnit benötigt nur wenig Stellfläche (79 x 79 x 185). Sie kann daher an vielen Aufstellorten platziert werden: im Keller, in Wandnischen, in Abstellräumen oder im Dachbodenbereich.
Stand der Technik Moderne Heizungs- und Versorgungstechnik und innovative Kunststoffanwendungen - die GasSolarUnit vereint von allem das beste in einem Gerät. Für die Kesseltechnologie werden modernste Komponenten und Metallwerkstoffe eingesetzt. Andererseits wird überall auf Metall verzichtet, wo Kunststoff durch bessere Materialeigenschaften klare Vorteile bringt. Dies ist vor allem beim Speicherbehälter, dem Kunststoff-Wärmetauscher und der Solarenergieanbindung der Fall.
Bedienungsfreundlichkeit Die GasSolarUnit verfügt über eine übersichtliche, vollelektronische digitale Regelung. Das Heizwasser kann aufgrund der Außentemperatur oder der Temperatur eines Referenzraums geregelt werden. So herrscht immer ein Raumklima ganz nach Wunsch der Bewohner.
Wirtschaftlichkeit Die ROTEX GasSolarUnit ist energiesparend, langlebig und im Betrieb kostensparend. Sie ist für viele Jahre eine sichere und wirtschaftliche Investition, da sie einen hohen technologischen Stand repräsentiert.
Montage- und Wartungsfreundlichkeit Aufstellen, anschließen, in Betrieb nehmen: Die ROTEX GasSolarUnit wird fertig vormontiert ausgeliefert. Sie wiegt leer nur 125 kg, kann daher vom Heizungsbauer leicht transportiert und zum Aufstellraum gebracht werden. Bei Wartungsarbeiten unterstützt das elektronische Diagnosesystem der Steuerungsautomatik effizient die Kontrolle des Gerätes.
Fördermittel Die ROTEX GasSolarUnit erfüllt die Voraussetzungen vieler zentraler und regionaler Förderprogramme, insbesondere wenn die Unit an eine Solaranlage angebunden wird. Zum Beispiel fördert das Bundesamt für Wirtschaft beispielsweise den Neubau oder die Modernisierung von Heizungsanlagen in Verbindung mit Solaranlagen mit DM 250 je qm Kollektorfläche. Auch die Ökozulagen zum Eigenheimzulagengesetz, mit denen unter anderem Solaranlagen gefördert werden, wurden um zwei Jahre bis 31. Dezember 2002 verlängert.