„Ohne Moos nix los“: Wer Fördermittel erhalten möchte oder plant, einen Kredit aufzunehmen, der kommt nicht weit ohne einen professionellen Businessplan. In einem neuen Seminar macht Jung Pumpen Unternehmer im SHK-Handwerk oder Anlagenbau daher fit darin, ihr Unternehmen mit einem Geschäftsplan noch erfolgreicher zu führen.
Wer wachsen will, muss liquide sein: Ein neues Seminar von Jung Pumpen zeigt, wie Unternehmer mit einem handfesten Konzept den Markt beeinflussen, sich vom Wettbewerb unterscheiden und den Zugang zu neuen bzw. alternativen Geldquellen ebnen. Foto: Jung Pumpen GmbH
Seminarleiter Herbert Reithmeir zeigt Strategien auf, mit denen sie bei einem Bankgespräch überzeugend auftreten. Der Business- plan ist die Visitenkarte des eigenen Unternehmens, ein wichtiger Begleiter für den Unternehmenserfolg und unabdingbar bei der Liquiditätsbeschaffung. Seminarleiter Herbert Reithmeir, selbst erfahrener Bonitäts- und Rating-Analyst, zeigt in diesem neuen Seminar von Jung Pumpen, wie Unternehmer erfolgreich die Zu- kunft planen und Ziele entwickeln: mit einem handfesten Kon- zept, mit dem sie den Markt beeinflussen, sich vom Wettbewerb unterscheiden und sich zugleich den Zugang zu neuen bzw. alter- nativen Geldquellen ebnen. Ein Bankgespräch werden Absolven- ten des Seminars hervorragend zu meistern wissen.
Das neue Seminar findet erstmalig am 3. November 2008 im Jung Pumpen Forum in Steinhagen statt. Interessenten können sich telefonisch anmelden (05204 17-0) oder per E-Mail unter
[email protected].
Die Seminarinhalte im Einzelnen:
- Risiken im Unternehmen: Risiken und Gefahren erkennen – Lösungen finden
- Ohne Moos nix los: Möglichkeiten und Varianten, sich Liquidität zu verschaffen
- Varianten der Mitarbeitermotivation: Leistungsgerechte Bezahlung und Mitarbeiterbeteiligung
- Fördermittel nutzen: Welche Fördertöpfe können angezapft werden?
- Kunden verblüffen: Service, der begeistert und neue Kunden bringt
- Neue Wege gehen – Der Businessplan: Wie Sie Ihre Bank verblüffen können
- Das professionelle Bankgespräch: Pflicht und Kür im Bankgespräch