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News vom 09.10.2008

Vaillant Group verstärkt Aktivitäten im Bereich Brennstoffzellen

Die Vaillant Group verstärkt ihre Entwicklungsaktivitäten im Bereich keramischer Hochtemperatur-Brennstoffzellen auf dem Weg zur Marktreife. Dazu hat der Remscheider Heiz- und Klimatechnikspezialist jüngst eine mehrjährige exklusive Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für keramische Technologien und Systeme IKTS in Dresden vereinbart.

Dieter Müller, Geschäftsführer der Vaillant Group, sieht in der Brennstoffzellen-Technologie für Vaillant ein großes Zukunftspotential. Foto: Vaillant
Dieter Müller, Geschäftsführer der Vaillant Group, sieht in der Brennstoffzellen-Technologie für Vaillant ein großes Zukunftspotential. Foto: Vaillant
Das Ziel der Kooperation ist die Serienreife der Brennstoffzelle zum Heizen und zur Stromerzeugung in Immobilien. „Wir sind davon überzeugt, dass die Brennstoffzellen-Technologie für unser Unternehmen ein großes Zukunftspotential besitzt und einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige und effiziente Energieversorgung leisten kann. Wir freuen uns, mit dem IKTS einen kompetenten Partner zur Stärkung unserer Aktivitäten im Bereich Kraft-Wärme-Kopplung gefunden zu haben“, so Dieter Müller, Geschäftsführer der Vaillant Group.

Mit der neuen Kooperation ergänzen sich die wissenschaftliche Kompetenz sowie die führende technologische Position des IKTS bei keramischen Technologien mit dem Brennstoffzellen-System-Know-how und der Großserien-Produktionserfahrung der Vaillant Group. „Durch die Kooperation mit Vaillant können wir unsere Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Brennstoffzellen-Technologie weiter konsequent in Richtung Kommerzialisierung umsetzen. Dies ist für uns eine einmalige Chance. Hiermit können wir einen wichtigen Beitrag leisten, die führende Position des Standortes Deutschland auf dem Gebiet der innovativen Energietechnologie weiter auszubauen“, kommentiert Professor Dr. Alexander Michaelis, Direktor des IKTS.

Die Vaillant Group und das IKTS konzentrieren sich bei ihrer Zusammenarbeit vor allem auf die Entwicklung von SOFC-Brennstoffzellen-Komponenten (Solid Oxide Fuel Cells) im „heißen“ Bereich rund um den sogenannten „Stack“. Dazu gehören vor allem die Systembereiche Brenngasaufbereitung, Thermomanagement und Nachverbrennung. Unter einem „Stack“ versteht man die Reihenschaltung von mehreren Brennstoffzellen, da eine einzelne Zelle nur eine sehr geringe Spannung erzeugen kann. Für die Fortentwicklung des „Stack“ baut die Vaillant Group weiterhin auf die bewährte Zusammenarbeit mit der ebenfalls in Dresden angesiedelten Firma Staxera, einem Joint Venture von Webasto und HC Starck.

Langfristige Entwicklungsstrategie
Die Vaillant Group zählt zu den Pionieren der Brennstoffzellen-Entwicklung für die Hausenergietechnik. In der Vergangenheit hat das Unternehmen unter anderem erfolgreich an der Integration verschiedener Brennstoffzellen-Systeme in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gearbeitet.

Seit dem Jahr 2001 testet die Vaillant Group in diversen europäischen Feldtests über 60 dieser
innovativen Systeme – unter anderem auch als virtuelle Kraftwerke. In Zukunft will das Unternehmen
weiterhin einen wesentlichen Beitrag bei der Entwicklung und Demonstration von Brennstoffzellen im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms der Bundesregierung (NIP) leisten. Unter anderem ist Vaillant am Leuchtturmprojekt „Callux“ der Bundesregierung beteiligt, das vor kurzem in Berlin offiziell an den Start gegangen ist.
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Onklunk schrieb: Hallo, danke. Die roten Ringe kenne ich. In den Anschlüssen waren sie nicht und im Rest der Packung leider auch nicht. Das muss den Leuten bei der Qualitätskontrolle im Werk entgangen sein. Viele...
tunix schrieb: Hallo, meine Schwab 182.0400z tropft ebenso ganz wenig nach Tausch der Glocke (Füllventil ist noch abgeklemmt ). .....Neue Glocke, neue Dichtung - und es bleibt der Gedanke...besser Geberit gewählt...
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