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News vom 09.12.2008

KfW Bankengruppe fördert fast die Hälfte aller Investitionen in Erneuerbare Energien

Zu den Effekten der geförderten Investitionen gehören, dass der CO2-Ausstoß in Deutschland um 4,6 Mio. Tonnen pro Jahr verringert wurde. Weiterhin wurden 5 Mrd. EUR für Import fossiler Brennstoffe über Lebensdauer der Anlagen vermieden und zudem zeigten sich die Erneuerbare Energien als Jobmotor haben über 40.000 Arbeitsplätze gesichert.

Insgesamt wurden in Deutschland in 2007 rund 11 Mrd. EUR in den Ausbau der Erneuerbaren investiert. Knapp die Hälfte aller in Deutschland getätigten Investitionen in den Ausbau der regenerativen Energien hat die KfW gefördert.
Insgesamt wurden in Deutschland in 2007 rund 11 Mrd. EUR in den Ausbau der Erneuerbaren investiert. Knapp die Hälfte aller in Deutschland getätigten Investitionen in den Ausbau der regenerativen Energien hat die KfW gefördert.
Mit den KfW-Programmen zur Förderung der Erneuerbaren Energien wurden im Jahr 2007 in Deutschland Investitionen in Höhe von 5 Mrd. EUR finanziert. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW), die die KfW Bankengruppe zur Evaluierung der Fördereffekte ihrer inländischen Förderprogramme im Bereich der Erneuerbaren Energien in Auftrag gegeben hat.

Zum Vergleich: Insgesamt wurden in Deutschland in 2007 rund 11 Mrd. EUR in den Ausbau der Erneuerbaren investiert. Knapp die Hälfte aller in Deutschland getätigten Investitionen in den Ausbau der regenerativen Energien hat die KfW gefördert. Bestandteil der Evaluierung waren auch die aus Bundesmitteln verbilligten Programme.

Die im Jahr 2007 von der KfW geförderten regenerativen Anlagen führen über eine durchschnittliche Laufzeit von 20 Jahren zu vermiedenen Energieimporten im Gegenwert von annähernd 5 Mrd. EUR. "Die im Inland verbleibenden Mittel tragen zur Stärkung der Binnennachfrage bei und steigern die Versorgungssicherheit Deutschlands im Energiesektor", sagte Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe.

Die aus den Investitionen resultierenden Klimaschutzeffekte sind beachtlich. Die im Jahr 2007 von der KfW geförderten Anlagen führen zu einer Vermeidung von rund 4,6 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr.

Allein durch Produktion und Bau der im Jahr 2007 geförderten Anlagen konnten über 40.000 Arbeitsplätzen gesichert bzw. neu geschaffen werden. Hinzu kommen weitere Arbeitsplätze durch Betrieb und Wartung der Anlagen. "Die KfW-Förderung trägt maßgeblich zum Jobmotor Erneuerbare Energien bei und erweist sich als Innovationsmotor für eine exportorientierte Wirtschaft", sagte Irsch.

Über 70 % der Arbeitsplätze entfallen auf kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 500 Beschäftigten, rund 33 % auf Kleinunternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten. Diese Zahlen unterstreichen, dass die durch KfW-Förderprogramme unterstützten Investitionen insbesondere mittelständischen Unternehmen zugute kommen.

Interessierte finden weitere Informationen hier in der Studie
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