Die Unidrain-Duschrinnensysteme von Heiler haben mit der bestandenen Schallschutzprüfung nach nach DIN 4109 die letzte Hürde zur universellen Einsetzbarkeit in allen Wohngebäuden genommen.
Letzte Hürde für universelle Einsetzbarkeit genommen: Die wandplatzierten Unidrain-Duschrinnensysteme der Alois Heiler GmbH erfüllen mit ihrer Unterkonstruktion die Anforderungen der DIN 4109. Bild: Alois Heiler GmbH
Die Duschrinnensysteme des dänischen Herstellers Unidrain, die seit dem 1. Oktober 2008 auf dem deutschen Markt von der Alois Heiler GmbH (Waghäusel) zusammen mit den Heiler-Echtglasduschabtrennungen direkt an das Sanitär-Fachhandwerk vertrieben werden, haben jetzt die letzte Hürde für die universelle Einsetzbarkeit in allen Wohngebäuden genommen. Eine Schallschutzprüfung, durchgeführt vom renommierten Fraunhofer Institut für Bauphysik in Stuttgart, ergab, dass der gemessene Geräuschpegel unterhalb des erlaubten Schallpegels der DIN 4109, Schallschutz im Hochbau (max. 30 dB(A)), und der VDI Norm 4100 SST II (max. 25 dB(A)) liegt. Damit erfüllen die Unidrain-Duschrinnensysteme – ohne zusätzliche schallschutztechnische Maßnahmen – alle in Normen und Vorschriften definierten Schallschutz-Anforderungen. Voraussetzungen dafür sind die entsprechende Montage nach den Hersteller-Verlegerichtlinien und die Verwendung der Unidrain Systemkomponenten.
Stephan Heiler, beim nordbadischen Echtglasduschenhersteller zuständig für Marketing und Vertrieb sowie für Produktentwicklung, sieht mit der bestandenen Schallschutzprüfung den letzten fehlenden Qualitätsbaustein für bodengleiche Duschbereiche im modernen Badezimmer gesetzt: „Unsere Duschrinnen verfügen nun über ein deutsches LGA-Zertifikat und erfüllen die DIN EN 1253-1 und DIN EN 1253-2. Zusammen mit dem Schallschutzgutachten ergeben sich für unsere Kunden noch mehr Einsatzgebiete für einen optimal gestalteten, bodengleichen Duschbereich, beispielsweise in Mehrfamilienhäusern oder in Hotels.“
Die Unidrain Duschrinnensysteme sind schnell, unkompliziert und sicher zu montieren. Dafür sorgen die vier Systemkomponenten und das einzigartige Abdichtungsprinzip. Die senkrechten Flansche der in mehreren Modelltypen erhältlichen Ablaufarmaturen bilden eine feuchtraumsichere, wasserdichte Verbindung mit der Wand. Mit dem Verschrauben der Ablaufarmatur an der Wand zur Fixierung des Systems werden die Voraussetzungen für die einfache und einseitige Etablierung des Gefälle-Estrichs geschaffen. Danach wird entlang der Wand- und Bodenflansche ein selbstklebendes Dichtungsband, je nach Unterkonstruktion überlappend mit dem Verputz bzw. mit dem Estrich, angebracht. Als nächster Schritt wird die gesamt zu befliesende Fläche mit einem Verbundabdichtungsmaterial überzogen. Damit sind die Vorbereitungen für den Einbau von Fliesen oder eines Natursteinbelages abgeschlossen.