Die Betriebskostenabrechnung wird für Vermieter und Verwalter immer anspruchsvoller. Gesetzesänderungen wie die neue Heizkostenverordnung müssen ebenso berücksichtigt werden wie neue Energieträger und Heiztechniken. Hohe Energiepreise führen dazu, dass Mieter die „zweite Miete“ kritischer betrachten und möglichst transparente Abrechnungen erwarten.
Die Abrechnung nach mares: übersichtlich, barrierefrei und mit Qualitätszertifikat. Quelle: Minol.
Auch Zusatzleistungen wie das Energiemonitoring sind zunehmend gefragt. Daraus ergeben sich in immer kürzeren Abständen immer komplexere Anforderungen an die Wärmedienstleister. Minol hat sich dieser Herausforderung früh gestellt und seine Dienstleistungen ständig weiterentwickelt. Aktueller Schritt ist eine neue Technologieplattform mit dem Namen mares (Minol Abrechnungssystem) – eine SAP-Netweaver-Plattform, die alle Prozesse der Minol-Abrechnung steuert und vernetzt. Nach ihrer reibungslosen Einführung im Oktober 2008 bildet sie nun die Grundlage der Minol-Abrechnung. Weil es sich um eine Portallösung handelt, haben Mitarbeiter und Kunden rund um die Uhr im Internet Zugriff auf das System.
„Unsere Abrechnungen werden durch mares flexibler, transparenter und qualitativ hochwertiger. Zudem können wir auf Markttrends schnell mit neuen Leistungen für unsere Kunden reagieren“, sagt Minol-Geschäftsführer Marcus Lehmann. Ihre Leistungsfähigkeit hat die Plattform beim Energieausweis bewiesen: Nachdem die gesetzliche Grundlage feststand, hatte Minol Anfang 2007 in wenigen Wochen den Verbrauchsausweis auf den Markt gebracht und sich als Marktführer positioniert. Die Ausweise wurden von Beginn an mit der mares-Technologie erstellt.
Wie macht sich mares für Abrechnungskunden bemerkbar? Zum einen beim Endprodukt: Minol hat die Abrechnungen inhaltlich und gestalterisch optimiert. Verwalter und Eigentümer bekommen eine bessere Übersicht, Mieter können die einzelnen Berechnungsschritte von der Ablesung bis zur Kostenverteilung besser nachvollziehen. Auf Fachbegriffe und Abkürzungen wird verzichtet, das macht die Abrechnung verbraucherfreundlich. Das Layout kann individualisiert werden, zum Beispiel mit dem Logo des Kunden. Die Seitenzahl hat sich verringert, dennoch garantieren vollständige Erläuterungen die Rechtssicherheit. Mit den Abrechnungen bekommt der Verwalter jetzt ein Qualitätszertifikat, das über die strengen Qualitäts- und Plausibilitätskontrollen informiert. Zeigen diese Prüfroutinen eine noch so kleine Auffälligkeit, nimmt ein Spezialist die Abrechnung nochmals genau unter die Lupe. „Die Erfahrung unserer Fachleute kann keine Software ersetzen. Deshalb halten wir auch nichts von anonymen Callcentern. Jeder Kunde hat für Fragen und Anregungen seinen persönlichen Ansprechpartner“, beschreibt Lehmann einen Grundsatz des Unternehmens.