Im Rahmen des kürzlich beschlossenen zweiten Konjunkturpaketes werden durch den Bund und die Länder Milliardenbeträge zur energetischen Sanierung von Gebäuden, insbesondere Schulen und Kindergärten frei.
Zusammen mit einem CO2-Sensor können die Kompaktgeräte von Vallox bedarfsabhängig betrieben werden. Foto: Heinemann
Gemäß den gesetzlichen Vorschriften (EnEV) ist praktisch immer die Gebäudehülle grundlegend zu sanieren. Das heißt, Sie müssen mit einer Wärmedämmverbundschale und neuen Fenstern versehen werden und sind zur Minimierung der Lüf- tungswärmeverluste abzudichten.
Im nächsten Schritt muss aus bauphysikalischen und hygieni- schen Gründen über die Be- und Entlüftung nachgedacht werden. Fensterlüftung, schon bei den bestehenden, undichten Klassen- räumen problematisch, scheidet aus energetischen, praktikabili- täts- und gesundheitlichen Gründen aus. Zentrale Anlagen, die mehrere Klassenräume zusammenfassen ebenfalls, jedoch meist aus Platz- und Kostengründen. Die Lösung sind kompakte, dezentrale Anlagen, mit denen ein bis zwei Klassenräume energiesparend be- und entlüftet werden können.
Der finnische Hersteller Vallox hat mit dem ValloMaxx, dem KWL 180 und dem ValloPlus gleich mehrere hierfür prädestinierte Kompaktgeräte im Lieferprogramm. Zusammen mit einem CO
2 -Sensor können die Geräte bedarfsabhängig betrieben werden. Das hat den Vorteil, dass immer nur die zur Aufrechterhaltung der gewünschten Raumluftqualität erforderliche Luftmenge gefördert wird. Sie kann je nach Belegung und Aktivitätsgrad gerade in Klassen- und Gruppenräumen sehr unterschiedlich sein.
Um die Sanierungsoffensive der Bundesregierung zu unterstützten, hat sich Vallox dazu entschlossen, jedem hierfür geeigneten Komfortlüftungsgerät, das in Schulen oder Kindergärten eingesetzt wird, kostenlos einen hochwertigen CO2 - Fühler beizustellen. So ist bei geringen Betriebskosten immer eine optimale Raumluftqualität sichergestellt.