Nach der Neubebauung des Ground Zero hält das große Talent des Star-Architekten Daniel Libeskind Einzug ins Bad. Er ergänzt bei Hoesch das große Angebot an Designerwannen um eine Skulptur-Badewanne.
Die von Libeskind entworfene Skulptur-Wanne ist aus hochwertigen und perfekt aufeinander abgestimmten Materialien gefertigt. Foto: Hoesch
„Ich wollte einem Gegenstand des täglichen Lebens die Vorstellung von Bewegung vermitteln. Mir gefällt der Gedanke, dass derjenige, der sich in die Wanne begibt, das Gefühl hat, von Raum und Zeit losgelöst zu sein!“
Die absolute Glanzleistung unter den Neuheiten von Hoesch 2009 ist zweifellos die spannende Zusammenarbeit mit einer internationalen Ikone wie Daniel Libeskind - dem Architekten, der mit der Neubebauung von Ground Zero beauftragt wurde - und der von Hoesch mit der Ergänzung des großen Angebots an Designerwannen betraut wurde. Auf dem Messestand von Hoesch auf der ISH 2009 in Frankfurt wurden die Spotlights auf die vom Studio Libeskind entworfene Wanne gerichtet sein, deren futuristische Linienführung typisch ist für die Kreationen des New Yorker Architekten. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn er ist es gewohnt, sich an großen öffentlichen Kulturbauten zu messen, wie zum Beispiel dem Jüdischen Museum Berlin. Mit seiner Kreation für Hoesch realisiert Libeskind zum ersten Mal ein Objekt aus der Badwelt. Dass die Badewanne nicht das einzige Element eines Libeskind–Badezimmers bleiben wird ist ein offenes Geheimnis – das Jahr 2009 wird auch in dieser Hinsicht spannend.
Die von Libeskind entworfene Wanne ist eine echte Skulptur, die auf das Spiel von geometrischen Ebenen und Volumen setzt. Sie ist aus hochwertigen und perfekt aufeinander abgestimmten Materialien gefertigt. Die Mischung aus Form, Material und Licht vermittelt eine faszinierende Illusion von Bewegung. Neben den vielen optischen Vorzügen bietet die Wanne selbstverständlich Badegenuss pur.
Die Libeskind Wanne ist ab Sommer 2009 lieferbar.
Hoesch gehört zu den ersten europäischen Unternehmen, die das große internationale Design in den Bade- und Duschwannensektor eingeführt haben, was 1994 mit Philippe Starck seinen Anfang nahm und durch die Zusammenarbeit mit Lord Norman Foster, Michael Graves und Andrée Putman, um nur einige zu nennen, fortgesetzt wurde.
“Wir werden unseren Dialog mit den großen Architekten und Designern aus der ganzen Welt auch künftig fortsetzen und auch weiterhin innovativ tätig sein”, so Klaus Marschall, Hoesch Geschäftsführer Vertrieb. “Nicht zuletzt durch ständige Prozessoptimierungen und Investitionen in Produktion und Qualität unterstreicht Hoesch seinen Führungsanspruch im Wohlfühlbad“.