Der Dortmunder Pumpenspezialist WILO SE hat sein Internet-Angebot um den komfortablen „Wilo-LCC-Check“ erweitert.
Mit dem neuen „Wilo-LCC-Check“ hat der Dortmunder Pumpenspezialist sein Online-Serviceangebot für das Fachhandwerk um eine überzeugende Beratungshilfe erweitert. Das neue Programm erstellt in nur drei Schritten eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für den Austausch alter ungeregelter Bestandspumpen gegen die Hocheffizienzpumpen Wilo Stratos und liefert für den Betreiber ein überraschendes Ergebnis.
Die Ergebnisse des „Wilo-LCC-Check“ verdeutlichen auf einen Blick, dass auch ein präventiver Austausch einer noch intakten ungeregelten Bestandspumpe kräftige Einsparungen bringt. Aufgrund der deutlichen Stromeinsparungen amortisiert sich der Austausch nach wenigen Jahren. Bilder: Wilo SE
Wilo bietet dem Fachhandwerker damit ein einfaches und effektives Werkzeug bei der Kundenberatung und Anlagenoptimierung. Die Internetanwendung berechnet auf Basis technischer Daten von hunderten Heizungspumpen verschiedener Fabrikate die Gesamtkosten („Lebenszykluskosten“, engl. „Life Cycle Costs“ = LCC) von ungeregelten Bestandspumpen und schlägt eine bedarfsgerechte Wilo-Hocheffizienzpumpe vor. Als Ergebnis stehen dem Benutzer ein Datenblatt mit zwei aussagefähigen Grafiken, sowie Berechnungsdetails zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Unterlagen lassen sich die Energiesparpotentiale von Wilo-Hocheffizienzpumpen optimal für den Betreiber veranschaulichen, die die Stromkosten im Vergleich zu den ungeregelten Bestandspumpen um bis zu 80 Prozent reduzieren können.
Der „Wilo-LCC-Check“ steht jedem Fachhandwerker ohne Login online zur Verfügung. Entweder über die Wilo-Homepage
www.wilo.de, oder direkt unter
http://lcc-check.wilo.com. Einmal aufgerufen wird in der Anwendung zuerst die Bestandspumpe ausgewählt oder relevante Typenschilddaten eingegeben. Im nächsten Schritt schlägt der „Wilo-LCC-Check“ den Betriebspunkt der Bestandspumpe vor, welcher entweder übernommen oder mit Hilfe von Gebäude- und Anlagendaten neu berechnet wird. Dieser Schritt ermittelt überschlägig in wie weit die Bestandspumpe überdimensioniert ist und sichert ein zusätzliches Einsparpotential da die neue Wilo-Hocheffizienzpumpe jetzt bedarfsgerecht ausgelegt wird. Abschließend erfolgt die Eingabe der Anschaffungs- und Montagekosten zur Ermittlung der Amortisationszeit.
Wilo-Marketingleiter Dirk Geißler hebt die Besonderheiten des neuen Angebotes hervor: „Der ‚Wilo-LCC-Check’ ist nicht mit den bekannten Austauschspiegel vergleichbar. Er ist eine Beratungs- und Argumentationshilfe für den Fachhandwerker mit dem Ziel, dass alte ungeregelte Bestandspumpen gegen bedarfsgerecht ausgelegte Wilo-Hocheffizienzpumpen präventiv ausgetauscht werden. Hierzu liefert der Wilo-LCC-Check überzeugende Entscheidungshilfen für die Betreiber jeglicher Heizungsanlagen.“ Bildlich betrachtet seien die Lebenszykluskosten einer Heizungspumpe mit einem Eisberg vergleichbar. Nur der geringste Teil der Ausgaben, nämlich die Anschaffungs- und Montagekosten, seien für den Kunden sichtbar. Weitaus größer sind die Stromkosten der Bestandspumpen, die sich in der Stromrechnung verstecken und Jahr für Jahr summieren. Mit dem „Wilo-LCC-Check“ werden diese Kosten ermittelt und anschaulich dargestellt.