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News vom 22.05.2009

BDH tritt aus der VdZ aus

Der BDH verlässt zum Jahresende die VdZ, da es laut BDH nicht gelungen ist, den Dachverband zu etablieren und ihm politisches Gewicht zu verleihen.

Der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) hat seine Mitgliedschaft in der Vereinigung der deutschen Zentralheizungswirtschaft e. V. (VdZ) zum 31.12.2009 gekündigt.

Andreas Lücke, BDH-Hauptgeschäftsführer, erläuterte die Entscheidung auf Nachfrage der Redaktion HaustechnikDialog: "Es ist uns in den letzten zehn Jahren nicht gelungen, die Dachorganisation VdZ im politischen Raum zu verankern."

Lücke betonte, dass "der BDH für eine bilaterale Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Handwerk und dem Großhandel auch künftig zur Verfügung steht." Weiterhin, so der BDH-Hauptgeschäftsführer, werde die Projektarbeit im VdZ fortgesetzt.

Auf Nachfrage erreichte die Redaktion HaustechnikDialog dazu folgendes Statement der VdZ:

Statement zur Kündigung des BDH zum 31.12.2009 in der VdZ

Horst Eisenbeis, Geschäftsführer der VdZ: „Mit praxisorientierten Projekten und vielfältigem Branchen-Know-how ist die VdZ idealer Partner für den Dialog mit der Politik und mit Verbrauchern, aber insbesondere auch verbandsintern eine erprobte Diskussions- und Lösungsplattform“.
Die Kündigung der Mitgliedschaft in der VdZ zum 31.12.2009 durch den BDH ist zwar ein seltener aber normaler Vorgang, den wir als Dachverband für die Heizungsbranche bedauern, weil er der Branche und aus unserer Sicht auch dem BDH schadet.

Die grundsätzliche, marken- und energieträgerneutral ausgerichtete Arbeit der VdZ wird ja seitens des Industrieverbandes nicht kritisiert. Lediglich bei den politischen Aktivitäten zur Marktbelebung durch die Branche seien die Abstimmungswege zu lang und man wolle diesbezüglich inhaltlich andere Wege verfolgen. Genau darin liegen aber für uns als Dachverband der Heizungswirtschaft erhebliche Zweifel, ob das einzelne Vorgehen eines Marktpartners der richtige Weg ist, und ob man mit solch einem Schritt nicht gerade das Gegenteil bewirkt. Denn die Politik erwartet abgestimmte Entscheidungen einer zukunftsorientierten Branche, wenn es um die gebäudeenergetischen Themen jetzt und in der Zukunft geht.

Unsere vielfältigen, praxisorientierten Projekte und unser breites Know-how in der VdZ zeigen, dass wir nach wie vor der ideale Partner für den Dialog mit der Politik und mit Verbrauchern sind. Auch wenn es um fortlaufend zu klärende Zukunftsthemen der Branche geht, ist die VdZ aufgrund ihrer Mitgliederstruktur insbesondere auch verbandsintern die erprobte, ideale Diskussions- und Lösungsplattform. Schließlich bildet die VdZ ein breites Spektrum ab: Insgesamt neun Mitgliedsverbände und drei Fördermitglieder aus dem Energiebereich arbeiten in den Gremien der VdZ aktiv mit.

Mit 17 laufenden Projekten im technischen sowie auch normungstechnischen Bereich, mit der erfolgreichen verbraucherorientierten Infokampagne „Intelligent heizen“ und mit marktorientierten Aktivitäten z. B. zum Heizungs-Check oder zur Fördermittelthematik präsentiert sich die die VdZ als aktiver und verlässlicher Branchenverband der Heizungswirtschaft, der im Interesse der Mitglieder viele wichtige Themen bearbeitet und konkrete Lösungen aufzeigt.
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de Schmied schrieb: Wenn du deine langen Heizkreise geöffnet hast kannst du das Üv schliessen. Desweiteren gehört die Hysterese Ww auf 6K eingestellt und deine Zirkulationszeiten auf Bedarf d. h. morgens zum aufstehen 10...
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