Mit einem Gesamtumsatz von 42 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die MHG Gruppe den Grundstein für weitere Investitionen gelegt. Davon entfallen etwa 10 Millionen Euro auf die Tochtergesellschaft Intercal Wärmetechnik GmbH in Lage/Lippe.
MHG Neubau in Buchholz. Foto: MHG
„Im Verbund mit Intercal, unserer Zweitmarke für preiswerte Qualitätsprodukte, ist die MHG Gruppe in mehr als 35 Ländern vertreten. In der Schweiz, England, Spanien und Frankreich verfügen wir inzwischen über vier Vertriebsgesellschaften in Ländern, die für uns ein erhebliches Zukunftspotenzial bieten“, erläutert Markus Niedermayer. Insgesamt beschäftigt die MHG Gruppe europaweit inzwischen mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Auf dem Fundament einer positiven Geschäftsentwicklung sind die Bauarbeiten für ein 6.000 Quadratmeter großes neues Gebäude am Standort Buchholz bereits fortgeschritten. Dort werden ab Sommer 2010 die Bereiche Produktion und Logistik untergebracht sein, die aktuell noch im Hamburger Freihafen angesiedelt sind. Der Logistik-Bereich verfügt über 3.600 Palettenstellplätze. Auf den Bereich Produktion entfallen 2.250 Quadratmeter.
Neben den verschiedenen Gas- und Öl-Brennwert-Baureihen werden zukünftig auch die MHG Wärmepumpen sowie Hybrid-Heizsysteme für den zukunftsträchtigen Bereich der Erneuerbaren Energien in Buchholz gefertigt.
Die Gesamtinvestitionen für den Kauf des 9.358 Quadratmeter großen Grundstücks, das unmittelbar an das Stammhaus angrenzt sowie für das neue Gebäude belaufen sich auf 4,3 Millionen Euro. Insgesamt hat die MHG damit etwa 7,5 Millionen Euro in den neuen Standort investiert. Im Gegenzug verfügt das Unternehmen in der Nordheide zukünftig über eine hoch moderne und effiziente Infrastruktur auf einer Gesamtfläche von mehr als 18.000 Quadratmetern mit hervorragender Verkehrsan- bindung.
„Auf Basis unseres umfassenden Premium-Produktprogramms, unserer Innovationsdynamik, kurzer Entscheidungswege sowie leistungsfähiger Strukturen und Prozesse werden wir die Marktanteile der MHG im In- und Ausland in den nächsten Jahren weiter ausbauen“, so das Fazit von Markus Niedermayer.