Schornsteinfeger gelten traditionell als Glücksbringer. In dieser Rolle möchten sie mit der seit 2006 jährlich stattfindenden „Glückstour“ krebskranken Kindern helfen. Eine Gruppe von rund 30 Schornsteinfegern radelt dafür rund 1.000 Kilometer durch Deutschland, in diesem Jahr vom 3. bis zum 9. Juni von Stuttgart nach Bremen. Ihr Ziel ist es, Spenden zu sammeln und auf den gemeinnützigen Verein „Schornsteinfeger helfen krebskranken Kindern e.V.“ aufmerksam zu machen. Unterstützung erhielten sie dabei schon zu Beginn der Tour von Junkers, einer Marke von
Bosch Thermotechnik.
Dr. Christoph Hartfuss (6. v. l.), Stellvertretung des Werkleiters von Bosch Thermotechnik in Wernau, und Ralph Bonczek (4. v. l.), Junkers Verkaufsleiter Baden-Württemberg, überreichten den Organisatoren der „Glückstour 2010“, Werner Klein (5. v. r.) und Ralf Heibrok (2. v. r.), einen Spenden-Scheck über 1.000 Euro. Wolfgang Drexler (4. v. r.), Vize-Präsident des Landtags Baden-Württemberg, begrüßte die Tourteilnehmer. Foto: Junkers
Die „Glückstour 2010“ wurde offiziell am 2. Juni im Stuttgarter Landtag eröffnet. Neben Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Sport waren auch viele ortsansässige Schornsteinfeger in ihrer traditionellen Kleidung anwesend. Das sorgte für zusätzliches Aufsehen. Die Begrüßung der Tourteilnehmer übernahm Wolfgang Drexler, Vize-Präsident des Landtags. Dr. Christoph Hartfuss, Stellvertretung des Werkleiters von Bosch Thermotechnik in Wernau, war es dann, der sich sichtlich freute, im Namen von Junkers den Organisatoren einen Spenden-Scheck in Höhe von 1.000 Euro überreichen zu können.
Am Abend führte die Radler ihr Weg jedoch zunächst am Neckar entlang nach Wernau. Nach der Begrüßung durch Ralph Bonczek, Junkers Verkaufsleiter Baden-Württemberg, besichtigten sie dort zunächst das Junkers-Werksmuseum. Anschließend waren die Glückstour-Radler zu einer Pasta-Party eingeladen, um sich so für ihre erste Etappe am 3. Juni nach Heidelberg entsprechend zu stärken.