Ein Brand zerstörte in der Nacht vom 3. auf den 4. August die Feuerverzinkerei der Wilhelm Ungeheuer Söhne GmbH in Schmitten. Trotzdem bleibt der Hersteller von Befestigungsmaterialien für die Haustechnik und Dachentwässerung in vollem Umfang lieferfähig.
Die Feuerverzinkerei der Wilhem Ungeheuer Söhne GmbH wurde von einem Brandschaden betroffen, aber die Produktion geht ungestört weiter. Bild WUS
"Wir werden die zerstörte Anlage so schnell wie möglich auf den neuesten Stand der Technik wieder aufbauen und in Betrieb nehmen", so Andreas Schmidt, Geschäftsführer der Wilhelm Ungeheuer Söhne GmbH. "Die ausgefallene Verzinkerei wird, bis zum Wiederaufbau, durch Lohnverzinker in der Region ersetzt, sodass die Versorgung von Kunden mit Ware reibungslos und ohne Verzögerungen sichergestellt ist".
Von dem Brand, bei dem zum Glück Personen nicht zu Schaden kamen, war ausschließlich die Feuerverzinkerei betroffen. Die angrenzenden Produktionsgebäude und Fertigungseinrichtungen sowie der wertvolle Maschinen- und Werkzeugpark blieben unbeschädigt. Auch Lager und Verwaltung des Unternehmens sind intakt.
„Der Geschäftsbetrieb ist nicht beeinträchtigt“, so Schmidt. Die Funktions- und Lieferfähigkeit des Unternehmens habe keinen Schaden genommen. Alle Geschäftsbereiche, mit Ausnahme der Feuerverzinkerei, sind vollkommen intakt und haben sofort die normale Arbeit wieder aufgenommen.