Der Hallenheizungsspezialist Schwank hat am 9.12.2011 am Stammsitz des Unternehmens in Köln sein neues Entwicklungszentrum eingeweiht und damit die Bedeutung des Standortes herausgestellt. Professor Bernd H. Schwank, Geschäftsführer der Schwank GmbH, hat gemeinsam mit der Wirtschaftsdezernentin der Stadt Köln, Ute Berg, im Beisein von Michael Friedrichsen vom Amt der Wirtschaftsförderung sowie Dr. Annette Borns vom Kölner Umweltamt, am 9. Dezember das Gebäude seiner eigentlichen Bestimmung übergeben.
Feierliche Einweihung:, Ute Berg, Wirtschaftsdezernentin der Stadt Köln, Professor Bernd H. Schwank, Gesellschafter und Geschäftsführer der Schwank-Gruppe und Oliver Schwank, Geschäftsführer der Schwank-Gruppe, eröffnen das neue Entwicklungszentrum. Bild: Schwank
Auf nunmehr 1.000 m² forschen, entwickeln und konstruieren hoch qualifizierte Mitarbeiter im Entwicklungsverbund mit den anderen Schwank-Produktionsstätten in Nordamerika und Russland, neue Technologien und wichtige integrale Verfahren, wie z.B. Klima-, Temperatur- und Langzeittests, die als Grundlage für die Entwicklung energieeffizienter Hallenheizungen dienen.
„Das neue Entwicklungszentrum bildet das feste Fundament unserer weltweiten Marktführerschaft auf dem Gebiet der Gas-Infrarotstrahler“, so Bernd H. Schwank.
Schwank vertreibt in über 40 Länder innovative Hallenheizungslösungen auf Infrarotbasis und ist deutscher wie auch weltweiter Marktführer. Das global agierende Unternehmen kann auf eine lange Firmengeschichte zurückblicken. Schwank hat bereits vor über 70 Jahren die erste Infrarot-Hellstrahler-Heizung erfunden. Viele Patente, die heute mitunter auch in haushaltsüblichen Geräten zum Einsatz kommen, kann der mittelständische Betrieb sein eigen nennen. Das innovative Potenzial hat sich das Unternehmen bis heute bewahrt: Alle Infrarotheizungen nebst Brennereinheiten entwickelt Schwank selbst, darunter auch nachhaltige Wärmerückgewinnungssysteme.