Aktuelle und künftige Möglichkeiten einer barrierefreien Badgestaltung standen im Mittelpunkt des Besuchs von Sebastian Körber, Mitglied des Bundestags und Architekt, bei Geberit in Pfullendorf. Körber, der sich als baupolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Barrierefreiheit im öffentlichen und privaten Raum stark macht, informierte sich vor Ort.
Bei der Werksbesichtigung (v. l. n. r.): Robert Lernbecher, Geschäftsführer der Geberit Pro-duktions GmbH, Christian Buhl, Geschäftsführer der Geberit Vertriebs GmbH, Gerd Hailfinger, Geschäftsführer der Geberit Logistik GmbH, Sebastian Körber, MdB und Architekt, Pietro
Mariotti, Geberit Bereichsleiter Technik, Elmar Esser, Hauptgeschäftsführer des Zentralver-bandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Bild: Geberit
In einer kurzen Präsentation stellte Pietro Mariotti, Geberit
Bereichsleiter Technik, die Aktivitäten von Geberit in diesem Bereich vor und erläuterte, wie weit Wunsch und Wirklichkeit in vielen bestehenden Wohnungen noch auseinanderklaffen. Daher biete es sich an, schon heute an das Morgen zu denken – zum Beispiel mit Produkten des Sanitärtechnikherstellers Geberit leicht umsetzbar.
Anlässlich seines Besuchs am 2. Februar 2012 in Pfullendorf umriß Sebastian Körber, Mitglied des Bundestags und Architekt, seine Aufgabe so: „Wir möchten ein größtmögliches Maß an Teilhabe durch den Abbau von Barrieren ermöglichen“. Dieses Ziel verfolge er in seiner Funktion als baupolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Bei einer Werksbesichti-gung mit Christian Buhl, Geschäftsführer der Geberit Vertriebs GmbH, Robert Lernbecher, Geschäftsführer der Geberit Produktions GmbH, Gerd Hailfinger, Geschäftsführer der Geberit Logistik GmbH sowie dem Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), Elmar Esser, nahm Körber die aktuellen Möglichkeiten zu vorausschauend barriere-freier Badgestaltung durch entsprechende Installationssysteme und Sanitäreinrichtungen in Augenschein.