Die heizkurier GmbH (www.heizkurier.de), europaweit einer der führenden Anbieter mobiler Wärmelösungen, verstärkt sein Team. Ab sofort übernimmt Stefan Kreutzberg den heizkurier-Außendienst in der Heimatregion Rheinland, inklusive Bergisches Land, Westerwald, Rhein-Erftkreis und Eifel.
Stefan Kreutzberg, heizkurier-Außendienst für Rheinland, Bergisches Land, Westerwald, Rhein-Erftkreis und Eifel.
Bild: heizkurier
Der 39-jährige gelernte Gas- und Wasserinstallateur verfügt über mehr als 16 Jahre Berufserfahrung im SHK- und Energie-Bereich. Nach seiner Ausbildung arbeitete er zunächst als Geselle in Handwerks- und Handelsbetrieben der Branche. Später absolvierte er eine Weiterbildung der IHK Köln zum europäischen Energiemanager. Seitdem beriet Kreutzberg Industrieunternehmen im Bereich Energieeffizienz. Zu seinen Kunden gehörten neben kleinen und mittelstän-dischen Betrieben unter anderem auch Unternehmen im Bayer Chempark-Komplex sowie die Niederlassung des internationalen Chemiekonzerns LyondellBasell in Wesseling.
Mit seiner langjährigen Erfahrung im SHK-Umfeld vom Handwerksbetrieb bis zum Industrieunternehmen ist Kreutzberg ab sofort Ansprechpartner für mobile Wärmelösungen für das SHK-Handwerk der Region, für Planer und Architekten sowie für Betreiber von Nah- und Fernwärmenetzen und die prozesswärmeorientierte Industrie. Als heizkurier-Fachmann wird er sich vor Ort auch um den Know-how-Transfer zu regionalen Innungen, Verbänden und Berufsfachschulen kümmern. Am Standort der heizkurier Firmenzentrale in Wachtberg steht in diesem Zu-sammenhang seit letztem Jahr das erste „Zentrum für mobile Wärme“ für Schulungen und den Informationsaustausch unter Fachleuten zur Verfügung.
Mit sechs Standorten in Bonn, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Ulm und München und einem bundesweit flächendeckenden Außendienst steht heizkurier in der SHK-Branche für kurze Reakti-onszeiten und Anfahrtswege im Sinne der Kunden. heizkurier vermietet und verkauft mobile Wärmelösungen für Gebäudemanagement, Bau- und Estrichtrocknung, Nah- und Fernwärmeversorgung sowie für die prozesswärmeorientierte Industrie, Events und Biogasanlagenbetriebe und ist Spezialist für Sonderbauten. Bundesweit stehen derzeit ständig 350 mobile Heizzentralen mit Leistungen von 9 bis 5.000 kW als Notfallheizanlagen sowie für geplante Einsätze bereit.