Der Allgäuer Elektronik Spezialist Steca hat allen Grund stolz zu sein: das firmeneigene Werk in Bulgarien feierte Mitte September seinen zehnten Geburtstag. Zehn sehr erfolgreiche Jahre, auf die man gerne zurückschaut.
Die Jubilare zusammen mit Geschäftsführer Michael Voigtsberger (v.l.) Das Werk in Saedinenie/Bulgarien
Bilder: Steca Elektronik GmbH
2006 fand der erste Spatenstich für das Werk in Bulgarien statt. Seitdem ist viel geschehen: der Memminger Elektronik-Experte kann sich über die äußerst positive Standortentwicklung in Bulgarien nur freuen. „Wir haben allen Grund zur Zufriedenheit: seit unserem Produktions-Start 2006 wächst das Werk in Bulgarien kontinuierlich. Jahr für Jahr kamen neue Fertigungs- und Aufgabenbereiche hinzu, die Produktionsflächen im Gebäude mussten bereits erweitert werden.“ erklären die drei Steca-Geschäftsführer Peter und Michael Voigtsberger sowie Dr. Gerald Katzler. Dabei spiegelt die Steca-Historie in Bulgarien die gesamte Wirtschaftsentwicklung des Landes und vor allem seine strategische Bedeutung für Bayern. „Bulgarien gehört heute zu den TOP 50 der wichtigsten bayerischen Handelspartner weltweit“ verrät Katzler.
„Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich mit meinem Vater vor gut elf Jahren hier an der Straße stand und wir uns entschieden haben, hier auf dem damals noch sumpfigen Gelände zu bauen.“ erinnerte sich Michael Voigtsberger in seiner Dankesrede, in der er auch explizit die Mitarbeiter der „ersten Stunde“ ehrte. Die internen Feierlichkeiten zum Firmenjubiläum fanden bei den mittlerweile 300 Beschäftigten und ihren Familien großen Anklang. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert und zu landestypischer Volksmusik getanzt.