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SzeneNews vom 07.12.2018

Oliver Hermes im Gespräch mit französischer Botschafterin

Wilo stärkt deutsch-französische Zusammenarbeit

Am vergangenen Freitag traf der Wilo Vorstandsvorsitzende und CEO Oliver Hermes die französische Botschafterin Anne-Marie Descôtes zu einem Austausch über Netzwerke, Standortentwicklungen und den Ausbau der deutsch-französischen Beziehungen.

v.l.n.r.: Monica Giazzi (Wilo), Dr. Nathalie Belafi (Business France), Dr. Olivia Berkeley-Christmann (Generalkonsulin), Oliver Hermes (Vorstandsvorsitzender und CEO Wilo), Anne-Marie Descôtes (frz. Botschafterin), Didier Bolougne (CEO Business France)<br />Bild: WILO
v.l.n.r.: Monica Giazzi (Wilo), Dr. Nathalie Belafi (Business France), Dr. Olivia Berkeley-Christmann (Generalkonsulin), Oliver Hermes (Vorstandsvorsitzender und CEO Wilo), Anne-Marie Descôtes (frz. Botschafterin), Didier Bolougne (CEO Business France)
Bild: WILO

„Die französischen Wilo-Aktivitäten sind sehr wichtig für uns. Etwa 70 Prozent unserer Produkte werden mengenmäßig aktuell in Frankreich hergestellt. Unsere Leidenschaft für Technologie findet also ganz stark hier ihren Niederschlag“, so Oliver Hermes bei dem Besuch der französischen Botschafterin Anne-Marie Descôtes. Die Botschafterin war gemeinsam mit Dr. Olivia Berkeley-Christmann, Generalkonsulin und Leiterin des Institut français de Rhénanie du Nord/Westphalie, Didier Bolougne, Geschäftsführer der Regierungsagentur Business France sowie Dr. Nathalie Belafi von Business France aus Berlin angereist. Neben anderen Themen interessierten sich unsere Gäste natürlich auch für die Entwicklung der Wilo-Produktionsaktivitäten und der Marktpräsenz in Frankreich.

In Bezug auf die Produktionsstandorte sieht der Vorstandsvorsitzende und CEO von Wilo großes Potential in Frankreich: „Die digitale Transformation, die wir gerade am Standort Dortmund realisieren, wird auch in Teilen bereits parallel in Frankreich ausgerollt. Das digitale Pendant zum Thema ‚Industrie 4.0‘ in Deutschland stellt die französische Initiative ‚Industrie de l’Avenir‘ (Industrie der Zukunft) dar. Wilo kombiniert in der Umsetzung der eigenen Digitalisierungsstrategie die besten Ideen aus beiden Initiativen in seinen deutschen und französischen Werken.“ Darüber hinaus stehe gerade im digitalen Zeitalter auch die Ausbildung und Förderung von jungen Nachwuchskräften im Vordergrund. Hier möchte sich Wilo an gemeinschaftlichen deutsch-französischen Ausbildungsprojekten beteiligen. Die Botschafterin Anne-Marie Descôtes zeigte sich beeindruckt von den künftigen Vorhaben und dem gesellschaftlichen Engagement des Dortmunder Unternehmens. „Ich möchte Wilo gerne als Vorbild zeigen, da das Unternehmen und seine Mitarbeiter den Planeten besser machen möchten. Themen wie der Umgang mit der Ressource Wasser sind für künftige Generationen von äußerster Wichtigkeit. Wenn wir uns zu konkreten Projekten zusammenschließen, haben wir die Chance gemeinsam etwas zu bewegen“, so die Botschafterin zum Abschluss des Treffens.

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Turbotobi76 schrieb: Hi der Aufpreis für KfW 55 ist nicht gerechtfertigt. Die Firmen bauen halt gerne ihre Standarthäuser alles andere wird so teuer gemacht das es sich kaum lohnt. Da sollte man nochmals nachhaken und...
feanorx schrieb: normales leitungswasser reicht Vormischen ist nicht notwendig, einfach jedes Rohr einzeln 1h gut spülen damit schonmal soviel luft wie möglich raus ist, wasser drin lassen, dann sole in ein rohr reinpumpen...
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