Im Rahmen der Passivhaustagung in Heidelberg verlieh das Passivhaus Institut eine weitere Passivhauszertifizierung an Systemair. Seit Mai ist nun auch die Haustechnikzentrale Genius mit dem Passivhauszertifikat ausgezeichnet. In Zeiten, in denen Themen wie Ressourcenschonung und Klimaschutz heiß diskutiert werden, setzt Systemair hier Maßstäbe.
Das Foto entstand während der Verleihung des Passivhauszertifikats in Heidelberg. Es zeigt (von links nach rechts) Thomas Mikeska und Prof. Dr. Wolfgang Feist (beide Passivhaus Institut), Reiner Hackl und Klaus Lang von der Systemair GmbH sowie Dr. Berthold Kaufmann (auch Passivhaus Institut).
Bild: Systemair
Öl, Gas und Wasser werden mit Genius zu „Luft“
Wer heute neu baut oder Altbauten daniert, muss die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (enEV) erfüllen. Das Ergebnis sind oft stark gedämmte, luftdichte Gebäudehüllen, die eine mechanische Wohnungslüftung erfordern – für gesundes Raumklima und möglichst wenig Energieverlust. Gleichzeitig sind die Heizlasten aufgrund des gestiegenen Dämmstandards heute geringer. Klassische Heizsysteme sind daher für energieeffiziente Häuser meist überdimensioniert. Deshalb haben wir Genius entwickelt. Eine Haustechnikzentrale, die mit ihrer Luft-Luft-Wärmepumpe einerseits die effiziente Lüftung mit Wärmerückgewinnung übernimmt. Und die andererseits die Luft für die Heizung beziehungsweise Kühlung der Räume nutzt. Aber damit nicht genug: Dank einer integrierten Luft-Wasser-Wärmepumpe ist sogar die Warmwasserbereitung inklusive. Sprich: Es wird nur ein System benötigt. Das spart Zeit und Geld bei der Planung, senkt Investitionskosten und braucht obendrein weniger Platz.
Bereits mit dem Passivhauszertifikat ausgezeichnet sind in verschiedenen Größen die Systemair-Wohnungslüftungs-Geräte der Reihe SAVE VTR und SAVE VSR.