Das Jahr 2005 stand in der domo-Unternehmensgruppe unter dem Zeichen der internationalen Expansion und dem Ausbau der Aktivitäten im EU-Markt. Überdurchschnittliche Zuwächse wurden im Bereich Wellness und Bau/Stahlbau erzielt.
Gerald Koller, domo-Geschäftsführer, freut sich über das engagierte Team.
Zentral war dabei die Gründung der deutschen Tochter domo Hausgeräte-Technik GmbH mit Sitz im bayrischen Pettstadt. Dafür konnten von der insolventen Jan Kolbe-GmbH 28 Mitarbeiter übernommen werden und die neue Einbaugerätemarke domatix für den Küchenfachhandel etabliert. Darüber hinaus bietet die domo Hausgeräte-Technik GmbH in Deutschland das gesamte Wellness-Spektrum von domo und das Küchenzubehör der domo-Eigenmarke Kochbold mit Spülen, Armaturen und Lichtsystemen an.
„Das Team ist mit viel Engagement und einem überzeugenden Gesamtprogramm an den Start gegangen“, so domo-Geschäftsführer Gerald Koller, „deshalb bin ich auch zuversichtlich, dass sich der angepeilte Umsatz von 7 Millionen Euro im Startjahr erreichen lässt.“
Ebenfalls expandiert wurde bei der rumänischen Tochter Ferko SRL, wo neben den Standard-Saunen nun auch einige Infrarot-Wärmekabinenmodelle produziert werden. Aufgrund des starken wirtschaftlichen Booms in Rumänien wurde zusätzlich eine Immobilien-Sparte mit der Option von Blockhaus-Wohnhäusern eingerichtet.
Neben dem starken internationalen Engagement freut sich Koller aber auch über gute Erfolge im Stammhaus, das rund um die Geschäftsfelder Bau/Stahlbau, Haustechnik, Küche/Sanitär und Wellness konzentriert ist. Der Bereich Wellness schloss mit einem
Umsatzzuwachs von 8% ab. Koller ist sich sicher, dass der große Trend der Gesundheitsvorsorge den Wellness-Boom der vergangenen Jahre verlängern kann. Ein Plus von 12 % erreichte die Sparte Bau/Stahlbau. „Wir haben in Österreich das umfangreichste Gitterrost-programm und uns auch bei Speziallösungen als kompetenter Projektpartner einen Namen gemacht“ sieht Koller die Gründe für diesen überdurchschnittlichen Erfolg.