Die Mitglieder des IWO haben am vor kurzem einen neuen Vorstand gewählt. Wolfgang Schauen (Total Deutschland GmbH) ist am 16.11.2006 von den Mitgliedern des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung e. V.(IWO) einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt worden.
Neuer IWO-Vorstand: (v. l.) Dieter Bischoff (gdbm), Wolfgang Ahrens (Mabanaft Deutschland GmbH), Norbert Leber (Valentin Gas u. Oel GmbH & Co. KG), Stefan Brok (Deutsche BP AG), Wolfgang Schauen (Total Deutschland GmbH), Johannes Gösling (Shell Deutschland Oil GmbH).
Wolfgang Schauen löst Dr. Hans-Peter Sprenger (Shell Deutschland Oil GmbH) ab, der noch in diesem Jahr neue Aufgaben in der Londoner Shell-Zentrale übernimmt und deshalb nicht mehr für den IWO-Vorsitz kandidierte. Dr. Sprenger hat seit November 2002 die IWO-Aktivitäten maßgeblich mitbestimmt. Seinen Platz im sechsköpfigen IWO-Vorstand nimmt künftig Johannes Gösling, Geschäftsleiter Bereich Zentraler Handel der Shell Deutschland Oil GmbH, ein.
Die bisherigen IWO-Vorstandsmitglieder Dieter Bischoff (Gesamtverband des Deutschen Brennstoff- und Mineralölhandels e. V.) als stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Wolfgang Ahrens (Mabanaft Deutschland GmbH), Stefan Brok (Deutsche BP AG) und Norbert Leber (Valentin Gas u. Oel GmbH & Co. KG) wurden von der Mitgliederversammlung als Vorstände für die kommenden zwei Jahre bestätigt.
Das Institut für wirtschaftliche Oelheizung e. V. ist eine Einrichtung der deutschen Mineralölwirtschaft. Durch bundesweite Informations- und Beratungsleistungen fördert das Institut die Verbreitung verbrauchs- und emissionsarmer Ölheizungstechnik im Gebäudebestand und im Neubau. Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen Brennstoff und Ölfeuerungstechnik sowie die Mitarbeit in Gremien und Normausschüssen auf nationaler und europäischer Ebene sind weitere zentrale IWO-Aktivitäten.
Dem IWO-Mitgliederkreis gehören 17 Unternehmen aus der Mineralölwirtschaft sowie der Gesamtverband des Deutschen Brennstoff- und Mineralölhandels e.V. (gdbm) an. Zwei assoziierte Mitglieder aus der Mineralölwirtschaft sowie 44 Fördermitglieder aus der Heizgeräte- und Komponentenindustrie unterstützen die Aktivitäten des Instituts.